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  <title>TaReMoTi Blog</title>
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  <updated>2010-04-19T21:50:22.0781250+02:00</updated>
  <author>
    <name>Karsten Döring</name>
  </author>
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    <title>Für Aquarianer und die, die es werden wollen...</title>
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    <published>2010-04-19T08:57:02.1250000+02:00</published>
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        <p>
gibt es im iTunes Store die ALex App. Mit mehr als 1700 Arten und Varianten aus den
Bereichen Wirbellose, Sußwasser- und Meerwasserfische inkl. Herkunftsdaten und anderer
aquaristisch relevanter Informationen handelt es sich hierbei um ein recht umfangreiches
Werk für jeden Aquarianer.
</p>
        <p>
Viel Spaß damit!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=46fb2287-71da-4028-bb8c-b26cd27c397d" />
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    <title>Meine älteste Tochter mit Ihrer ersten Webseite</title>
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    <published>2010-02-06T11:47:03.5712500+01:00</published>
    <updated>2010-02-06T11:47:03.5712500+01:00</updated>
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Herzlichen Glückwunsch mein Kind und viel Erfolg und Spaß mit Deiner Webseite
</p>
        <a href="http://estherrebekka.jimbo.de" target="_blank">Rebekka's Webseite</a>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=e5e25093-681e-4c49-8128-518b8346a7d3" />
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    <title>Lagerprozessoptimierung durch DeDeKomm bei JBL</title>
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    <published>2009-10-27T11:02:28.7300000+01:00</published>
    <updated>2009-10-24T11:02:28.7302500+02:00</updated>
    <category term="Projekte" label="Projekte" scheme="http://karsten.blog.dedenet.de/CategoryView.aspx?category=Projekte" />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Die JBL GmbH &amp; Co. KG in Neuhofen setzt seid Frühjahr 2009 die Kommissionierlösung
der Firma DeDeNet GmbH ein. Neben der Kommissionierung als solches wird der Wareneingang,
Lagerbuchung und Warenen Zu- und Abgang. Die Kommissionierlösung ist direkt an die
Oracle Datenbank der ERP Lösung bei JBL angedockt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Firma JBL erzielte dabei in kürzester Zeit einen Produktivitätsanstieg und erreicht
den ROI bereits zum Ende des Jahres 2009.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.dedenet.de/dedekomm"&gt;DeDeKomm, die Kommissionierlösung der DeDeNet
GmbH&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=77443d10-16f4-4b19-9304-209819dae9d4" /&gt;</content>
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    <title>InkSeine</title>
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    <published>2009-10-24T10:18:24.8080000+02:00</published>
    <updated>2009-10-24T10:19:00.2771250+02:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer privat oder beruflich mit einem Tablet-PC arbeitet, sollte sich einmal dieses
kostenfreie Tool von Microsoft Research anschauen. Obwohl es nicht "supported" wird
und es sich dabei mehr um eine Studie handelt kann ich jedem der mit entsprechender
Hardware zu tun hat.
</p>
        <p>
Für alle Neueinsteiger, oder die jenigen, die sich überlegen einen Tablet-PC anzuschaffen
kann ich folgenden Hinweis mitgeben. Es lohnt sich diese Technik zu nutzen, um in
Besprechungen anschaulich Daten und Notizen zu erfassen.
</p>
        <p>
Dies bringt uns dann aber gleich zur nächsten Herausforderung. Damit eine größere
Gruppe in den nutzen kommen kann, ist in der Regel ein Beamer erforderlich. Allerdings
funktioniert auf dem Beamer der Stift nicht und während der Tablet PC optimal Hochkant
genutzt wird, steht ein Beamer im Regelfall nur im Querformat zur Verfügung. Ich möchte
an der Stelle UltraMon empfehlen. Ultramon ist in der Lage das Bild des Tablet-PC
zu klonen und gleichzeitig das Format von Hochkant in Querformat umzurechnen.
</p>
        <a href="http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/" target="_blank">http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/</a>
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  <entry>
    <title>Familienausflug ins phaeno nach Wolfsburg</title>
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    <published>2009-10-14T14:03:02.1360000+02:00</published>
    <updated>2009-10-15T14:03:02.1365000+02:00</updated>
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      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Am heutigen Tag sind wir mit der gesamten Familie, (mittlerweile sind wir zu sechst)
in den VW Bus gestiegen und in die Autostadt nach Wolfsburg gefahren. Nach knapp 1-stündiger
Fahrt, ohne größere Vorkommnisse beganen wir beim phaeno nach Parkplätzen. Es stehen
grundsätzlich Parkplätze in der Tiefgarage zur Verfügung, nur leider sind die mit
einem T5 nicht nutzbar.
</p>
        <p>
Nachdem wir am nahegelenen Hauptbahnhof, direkt gegenüber der Autostadt, einen Parkplatz
gefunden hatten, begaben wir uns auf den Weg ins Phaeno. Und ich kann es nur jedem
empfehlen. Wir haben uns gemeinsam viel angeschaut. Später sind die Kinder selbst
auf erkundung gegangen und haben viele Experimente ausprobiert. Gemeinsam erlebten
wir den Feuertornado, stellten uns vor die Wärmebildkamera, und hatten jede Menge
Spaß in der Sonderausstellung Spürsinn.
</p>
Dies aber nur als Auszug, denn es sollte durchaus jeder selst erleben. Am Nachmittag
entspannten wir bei einer Pizza, während Moritz, Tim und Lehne die Lego-Spielecke
unsicher machten.
Glücklicherweise ist das Outlet-Center in Wolfsburg direkt am phaeno gelegen. Daher
nutzten wir die Gelegenheit um noch ein paar Dinge einzukaufen.
<p>
Die Rückfahrt verlief ebenfalls sehr ruhig. Allerdings war dies nicht verwunderlich.
Jeder von uns konnte an dem Tag viel neues entdecken, so dass alle am Abend geschafft
in die Sitze sanken.
</p><img border="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/Phaeno.jpg" /><img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=7aedabc7-eb1f-4f60-a332-231cac7eb032" /></div>
    </content>
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  <entry>
    <title>Embedded Visual C++ und Virtual PC 2007</title>
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    <published>2007-11-10T14:43:55.9160000+01:00</published>
    <updated>2007-11-10T14:43:55.9165000+01:00</updated>
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        <p>
Für all die jenigen, die bereits Micrsoft Windows Vista im Produktiveinsatz haben
und dennoch auf ältere Embedded Programmierumgebungen zugreifen müssen, bleibt in
der Regel nichts anderes übrig, als auf Virtual PC zu setzen. Wenn die Projektdaten
jedoch nicht im Gastsystem liegen sollen, sondern im Host System liegt es nahe mit
der Ordnerfreigabe eine Verknüpfung herzustellen.
</p>
        <p>
Leider hat dies bei Embedded Visual C++ 4.0 einen Nachteil. Sobald ein größeres Projekt
geladen ist, liegt die Dauerauslastung der CPU im Gastsystem bei 99%. 
</p>
        <p>
Dies kann man aber einfach umgehen, in dem man statt der Ordnerfreigabe den Ordner
auf dem Host System im Netzwerk freigibt und im Gastsystem über Netzlaufwerk verbinden
einen entsprechenden Laufwerksbuchstaben zuordnet. Die Performance Probleme gerhören
damit umgehen der Vergangenheit an.
</p>
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  <entry>
    <title>Kennen Sie Windows CardSpace?</title>
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    <published>2007-10-17T21:34:38.7500000+02:00</published>
    <updated>2008-07-07T12:51:16.8917500+02:00</updated>
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        <p>
          <strong>Was ist Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
Windows CardSpace ist ein einfaches System zur Authentifizierung an Webseiten im Internet.
Es ist sicher, einfach zu handhaben, aber leider noch viel zu selten im praktischen
Einsatz.
</p>
        <p>
          <strong>Ist Windows CardSpace so etwas wie Microsoft Passport?</strong>
        </p>
        <p>
Nein, Microsoft Passport ging einen völlig anderen Weg. Bei Passport lagen die Userdaten
Zentral bei Microsoft. Aus diesem Grund war es zum einen Datenschutzrechtlich in einer
Grauzone, zum anderen für die Anwender und Betriebe uninteressant. Bei Windows CardSpace
gibt es einen Austausch der Karteninformationen in der Regel nur zwischen zwei Partnern
und zwar zwischen Ihnen und der Seite bei der Sie sich Authentifizieren möchten.
</p>
        <p>
          <strong>Welche Daten sind in meiner Karte hinterlegt?</strong>
        </p>
        <p>
Bei persönlichen Karten, das sind Karten die Sie selbst ausstellen können, liegen
nur die von Ihnen eingegebenen Karten vor. Bei gemanageten Karten liegen gar keine
Daten vor, sondern es wird für die Authentifizierung nur der Key der Karte übermittelt.
Grundsätzlich gilt, der Seite bei der Sie sich authentifizieren stehen nicht mehr
oder weniger Daten als zuvor zur Verfügung.
</p>
        <p>
          <strong>Aber stehe ich dann nicht als gläserner Besucher da?</strong>
        </p>
        <p>
Nein, wie zuvor beantwortet, handelt es sich bei Windows CardSpace um eine alternative
Anmeldeform. Dem Webseitenbetreiber stehen nicht mehr oder weniger Daten zur Verfügung
als zuvor.
</p>
        <p>
          <strong>Wie sind die Systemvorraussetzungen?</strong>
        </p>
        <p>
Sie benötigen mindestens Microsoft Windows XP mit dem .NET Framework 3.0 welches über
Windows Update bezogen werden kann. Bei Microsoft Windows Vista ist Windows CardSpace
bereits installiert. Microsoft Windows 2000 und niedriger werden nicht unterstützt.
</p>
        <p>
          <strong>Warum treffe ich nicht bei Webseitenbesuchen auf Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
Das ist eine sehr gute Frage und kann leider nicht wirklich gut von mir beantwortet
werden. Die Technologie ist super und einfach zu integrieren. Die Verbreitung durch
Windows XP und Windows Vista ist gegeben und daher auch eine hohe Nutzerzahl vorhanden.
Ich kann also nur für die Produkte der DeDeNet GmbH sprechen. Diese sind beinahe alle
mit Windows CardSpace ausgestattet, um sich mit einfachen mitteln in das entsprechende
Backend System einzuloggen. Ich freue mich schon darauf in den ersten Frontend Plattformen
(wie z.B. E-Commerce Systeme) für unsere Kunden Windows CardSpace integrieren zu dürfen.
</p>
        <p>
          <strong>Wo erfahre ich als Entwickler mehr über Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
          <a href="http://msdn.microsoft.com">http://msdn.microsoft.com</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
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    </content>
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  <entry>
    <title>1. deutsche Xtopia Webkonferenz</title>
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    <published>2007-10-10T23:29:38.1350000+02:00</published>
    <updated>2007-10-10T23:29:38.1357490+02:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach dem ersten Tag auf der Xtopia möchte ich Euch die erlangten Informationen nicht
vorenthalten. Ich habe ausschließlich den Business Track besucht, so dass ich denke
aus dieser Sicht einige Informationen mitgeben kann, auf die man sonst nicht ohne
weiteres stößt:
</p>
        <p>
          <strong>Session 1: Beyond Static TV and Advertisement – Be interactive</strong>
        </p>
        <p>
Eine Gemeinschaftspräsentation von Herrn Züll (RTL-Group) und Herrn Heise (Pixelpark).
Zunächst berichtete Herr Heise über Vorraussetzungen für eine erfolgreiche IPTV Anwendung.
Dazu gab es natürlich auch ein paar Fakten, so z.B. das 72% der deutschen Internetnutzer
Videos am PC sehen. Dies mag für viele keine Überraschung oder nicht weiter wichtig
sein. Wenn man jedoch plant in diesem Bereich aktiv zu werden, ist die Zahl doch beträchtlich,
da beinahe ¾ der Internetnutzer potentielle Kunden für eine IPTV Plattform darstellen.
Der Grundsätzliche Tenor für eine erfolgreiche IPTV Umsetzung ist: „Alles ist möglich,
aber es gelten die alten Regeln des Fernsehen“. Das bedeutet so viel wie, eine einfache
Steuerung und Zapping Funktionalität und dass die Hauptnutzerzeit abends um ca. 20:00
Uhr und nicht wie manch einer vermutet in der Mittagspause im Büro ist.
</p>
        <p>
Herr Züll zeigte dann ein paar Features der IPTV Plattform von N-TV Plus und gab auch
darüber hinaus ein paar Einblicke in Zahlen und Fakten für eine erfolgreiche IP-TV
Umsetzung.
</p>
        <p>
          <strong>Session 2:Targeting the digital Cosumer 2.0</strong>
        </p>
        <p>
Eine Präsentation bei der einige Beispiele gezeigt wurden, wie mit einfachen Mitteln
Besucherinformationen gesammelt warden können, um eine bessere Beziehung zu Kunden
aufbauen zu können. Dazu bedarf es allerdings innovativer Firmen die einen Schritt
in das neue Medium Internet wagen. Denn grundsätzlich gilt, dass Werbung akzeptiert
wird, so lange sie relevant für mich ist. Die Beispiele waren interessant und versetzten
auch das Publikum mehrfach in staunen.
</p>
        <p>
          <strong>Session 3: Mastering the future today</strong>
        </p>
        <p>
Herr Ketterl von BMW führte die Teilnehmer in dieser Präsentation zunächst durch die
BMW Welt und die arbeiten im Bereich Marketing und Kundenbindung. Nach der Bekanntgabe,
dass die BMW Welt (ähnlich der bekannten VW Autostadt) noch diesen Monat eröffnet
wird, bekam er die Kurve und brachte die Thematik Silverlight zu Tage. Dort wurde
eine interessante Anwendung gezeigt, in der BMW zukünftig mit einer eigenen IPTV Plattform
den Kunden noch besser über Produkte und Themen rund um BMW informieren möchte. Die
gezeigte Silverlight Lösung wurde in der im Moment noch in der Beta befindlichen 1.1
Version erstellt, zu der es im Moment leider noch keine Go-Live-License gibt. Da die
Plattform aber ebenfalls noch diesen Monat released werden soll, ist zu erwarten,
dass noch eine Portierung auf 1.0 durchgeführt werden muss.
</p>
        <p>
          <strong>Session 4: Innovation made in Germany</strong>
        </p>
        <p>
Es gibt tatsächlich noch Startups und wie man gesehen hat wirklich noch welche mit
einer Innovativen Idee. Herr Whitfield, Gründer der Plattform Miomi, zeigte uns was
er mit dieser WEB 2.0 Plattform erreichen will, was seine Ziele sind und was er sich
dadurch erhofft. Dass es dabei natürlich auch um viel Geld geht ist klar. Interessant
ist dabei der Weg wie die Gründer an das Venture Kapital gelangten. Sie nahmen an
einer an der Oxford Universität stattfindenden Veranstaltung teil, um an entsprechendes
Kapital zu gelangen. Sie überzeugten die Jury und gewannen den ersten Preis. Er zeigte
innerhalb seines Projekts die einzelnen Meilensteine und die Entwicklung der Plattform
selbst. Ende diesen Monats soll die Plattform auf englisch und kurz darauf auf deutsch
released werden. Lasst euch überraschen, es ist meiner Meinung nach ein wirklich interessanter
Ansatz und vor allem einer aus Deutschland. 
<br /></p>
        <img src="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/IMAGE_036.jpg" border="0" />
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      </div>
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  <entry>
    <title>SAAS - Die Microsoft Offensive</title>
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    <published>2007-10-09T20:37:08.2180000+02:00</published>
    <updated>2007-10-09T20:37:08.2187550+02:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Google gelang es in der Vergangenheit in Märkte vorzudringen die Microsoft
nicht dominierte. Dazu gehören die Bereiche Suchmaschine und Google Maps.
Microsoft erkannte recht spät das Potential das in den entsprechenden Anwendungen
steckt und muss so neidlos zugeben, dass Google seine Hausaufgaben wirklich gut gemacht
hat. Der nächste Coup von Google lies nicht lang auf sich warten. Ich vermute dass
es auch auf Seiten von Microsoft erstaunen auslöste als bekannt wurde, dass Google
sich in dem Markt breit machen möchte, in dem Microsoft ein klares Heimspiel hat -
Die Office Anwendung. 
</p>
        <p>
Das Microsoft so etwas nicht lange auf sich sitzen lassen kann, dürfte jedem klar
sein. Aus diesem Grund bietet Microsoft seid längerer Zeit ein Hosting Modell für
diverse Softwareprodukte an. Dazu gehört nicht nur die Office Suite, sondern auch
Server (z.B.: Windows Server, SQL Server, usw.) und die Entwicklungsumgebung
Visual Studio. Nun wird sich der ein odere andere natürlich die Frage stellen: 
</p>
        <p>
"Warum soll ich mir einen Server oder eine Office Suite mieten? Wir haben diese doch
schon lange hier und sind auch damit glücklich."
</p>
        <p>
Nun, nicht jedes Unternehmen ist in der Lage auf System- oder Netzwerkadministratoren
zurückzugreifen. Was liegt also näher diese Dienstleistung komplett außer Haus zu
geben. Für einen ordentlichen Business Internetzugang stellt die T-Systems die Infrastruktur
bereit, lokale Systeme können also minimal ausgestattet sein und sich auf <a href="http://www.dedeblackbox.de">Firewall</a> und
ThinClients beschränken.
</p>
        <p>
Ein anderer Vorteil liegt darin, dass die Lizenzen monatlich auf Userbasis gemietet
werden. Unternehmen die starken Mitarbeiterfluktuationen unterliegen sind so in der
Lage die Lizenzen monatlich auf die tatsächliche Nutzung anzupassen, was ein klarer
Vorteil gegenüber einer größeren Einmalinvestition gerade für kleinere Unternehmen
ist.
</p>
        <p>
Es gibt noch andere Beispiele für eine sinnvolle Mietlösung, ohne dass komplette Server
ausgelagert werden. Man betrachte nur einmal die gesamte Unternehmenskommunikation.
Mitarbeiter die häufig Unterwegs, aber dennoch auf Ihre Unterlagen angewiesen sind,
müssen sich in der Regel mit Weiterleitungen Ihrer E-Mails auf Drittanbieter aka web.de
zufrieden geben. Damit haben sie aber noch immer keinen Zugriff auf Kontakte und Kalender,
noch ist eine durchgängige Verfolgung der E-Mail Aktivitäten möglich, da der
E-Mail Versand mit dem In-House verwendeten Outlook nicht synchronisiert wird. An
dieser Stelle kommt dann Hosted Exchange zum Einsatz. Geringe Einmalinvestitionen
bei vollem Funktionsumfang der kompletten Microsoft Exchange Server Umgebung.
</p>
        <p>
Wir bieten unseren Kunden seid längerem eine entsprechende Umgebung an. Wenn auch
Sie davon profitieren möchten, wenden Sie sich bitte an Herrn <a href="mailto:ms@dedenet.de">Marco
Schrader</a>.
</p>
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    <title>RFID - Fluch oder segen?</title>
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    <published>2007-09-30T11:28:26.2510000+02:00</published>
    <updated>2007-09-30T11:28:26.2510000+02:00</updated>
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    <content type="xhtml">
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        <p>
Was viele nicht wissen ist, dass RFID (Radio Frequency IDentification) bereits seid
längerem im praktischen Einsatz ist. Die Automobilbranche ist ein großer Vorreiter
dieser Technologie, dort nutzen Zulieferer und Hersteller diese Technologie seid längerem.
</p>
        <p>
Aber die RFID Technologie hat nicht nur Einzug in die Business-to-Business Kommunikation
gefunden, sondern auch bei uns im praktischen Einsatz zu finden. Auch hier ist die
Automobilbranche wieder Vorreiter. Heutzutage finden wir RFID in den Schlüsseln unserer
Autos.
</p>
        <p>
Mit der Generation 2 (RFID GEN2) an Chips wurde nun auch der Weg für andere Branchen
bereitet. Durch verbesserte Antennen und Chiptechnologie ist dem Einzug des RFID Chips
auf Produktebene im stationären Einzelhandel der Weg bereitet.
</p>
        <p>
Aber wie kann ich als Kunde von der RFID Technologie profitieren?
</p>
        <p>
Davon ausgehend, dass Sie bereits Erfahrung mit E-Commerce haben werden Sie mit Technologien
wie, Produktempfehlungen zu Ihrer Auswahl, "Andere haben auch gekauft ..." und was
ist derzeit überhaupt Lieferbar bereits Bekanntschaft gemacht haben. Mittlerweile
werden diese Features auch als Mindestanforderung angesehen und Kunden möchten dies
auch nicht mehr missen. 
</p>
        <p>
Dies ist natürlich in einem rein elektronischen System (E-Commerce) kein Problem,
aber wie kann der stationäre Einzelhandel dem Kunden diese "Features" bieten.
</p>
        <p>
Genau an dieser Stelle kommt RFID zum tragen. Mittels RFID Kennzeichnung auf Produktebene
können diese Zusatzdienstleistung zusammen mit entsprechenden Displays an markanten
Stellen (z.B. Monitore in Umkleidekabinen oder an Warentischen) angeboten werden.
Im Moment handelt es sich dabei natürlich noch um ein Thema, bei dem die Akzeptanz
in der Öffentlichkeit erprobt werden muss. Sind wir bereits soweit, um einen neuen
Technologiesprung zu machen und die daraus entstehenden Zusatzdienstleistungen anzunehmen,
oder sind wir durch die Medien bereits soweit beeinflusst und vermeiden aus Angst
den Kontakt zu RFID. Die nächsten Monate werden eine Antwort bringen.
</p>
        <p>
Die Frage "Fluch oder Segen" muss sich jeder selbst stellen, ich kann sie aber für
mich bereits beantworten, da ich es für einen Segen halte, wenn ich die mir bekannten
Dienstleistungen aus dem E-Commerce Sektor auch zukünftig im stationären Handel wiederfinden
werde.
</p>
        <p>
Eins ist aber sicher. RFID wird kommen. Wenn es aber evtl. mit dem direkten Kundenkontakt
in den nächsten Jahren nur bei einzelnen Versuchen bleiben wird, ist der Nutzen im
B2B Bereich doch längst gegeben. So sind auch wir bereits mit Kunden und Herstellern
dabei in unseren Produkten WWSMobile (Mobile Außendienstlösung) sowie unserer Kommissionierungslösung
(DeDeKomm) eine ausgereifte RFID Unterstützung zu implementieren.
</p>
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