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    <title>TaReMoTi Blog</title>
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    <description>family powered</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Karsten Döring</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 20 Dec 2010 16:19:08 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
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        <p>
Die erfolgreiche Lösung zur mobilen Auftragserfassung und Außendienststeuerung DeDeSales
(ehemals WWSMobile) ist in der aktuellen Version 2011 bei der Firma DeDeNet GmbH erschienen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier <a href="http://www.dedenet.de/mobile-auftragserfassung" target="_blank">http://www.wwsmobile.de</a></p>
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      <title>DeDeSales 2011</title>
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      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:19:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die erfolgreiche Lösung zur mobilen Auftragserfassung und Außendienststeuerung DeDeSales
(ehemals WWSMobile) ist in der aktuellen Version 2011 bei der Firma DeDeNet GmbH erschienen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier &lt;a href="http://www.dedenet.de/mobile-auftragserfassung" target="_blank"&gt;http://www.wwsmobile.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=35c88ec5-dba4-4446-8005-9fa395904442" /&gt;</description>
      <category>IT;Projekte;Windows Mobile</category>
    </item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Meine älteste Tochter hat eine weitere Webseite ins leben gerufen. Sie widmet Ihre
Zeit nicht nur ihrem Pony und den Meerschweinchen, sondern ist nun auch in die Zucht
von Teddy-Zwergen eingestiegen. Bei Teddy-Zwergen handelt es sich um Hasen mit langem
Fell bzw. Haaren. Aber seht einfach selbst, was Ihr auf Ihrer <a href="http://www.teddy-zwerge.jimdo.com" target="_blank">Internetseite</a> entdecken
könnt.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=fcbb464a-3291-4ccc-b3ee-6d6aef73b87d" />
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      <title>Teddy-Zwerge von Rebekka</title>
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      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 19:47:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Meine älteste Tochter hat eine weitere Webseite ins leben gerufen. Sie widmet Ihre
Zeit nicht nur ihrem Pony und den Meerschweinchen, sondern ist nun auch in die Zucht
von Teddy-Zwergen eingestiegen. Bei Teddy-Zwergen handelt es sich um Hasen mit langem
Fell bzw. Haaren. Aber seht einfach selbst, was Ihr auf Ihrer &lt;a href="http://www.teddy-zwerge.jimdo.com" target="_blank"&gt;Internetseite&lt;/a&gt; entdecken
könnt.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=fcbb464a-3291-4ccc-b3ee-6d6aef73b87d" /&gt;</description>
      <category>Familie</category>
    </item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
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        <p>
DeDeNet hat weitere Apps im iTunes Appstore platziert. Bei den Apps handelt sich um
Erweiterungen der Ortungs- und Telematiklösung <a href="http://www.dedenet.de/dedefleet" target="_blank">DeDeFleet</a> von
DeDeNet.
</p>
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      <title>DeDeFleet im iTunes AppStore</title>
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      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 19:44:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
DeDeNet hat weitere Apps im iTunes Appstore platziert. Bei den Apps handelt sich um
Erweiterungen der Ortungs- und Telematiklösung &lt;a href="http://www.dedenet.de/dedefleet" target="_blank"&gt;DeDeFleet&lt;/a&gt; von
DeDeNet.
&lt;/p&gt;
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      <category>IT;Projekte</category>
    </item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Firma Schleich mit Sitz in Schwäbisch-Gmünd hat den europäischen Rollout für das
Jahr 2010 abgeschlossen. Somit ist <a href="http://www.dedenet.de/wwsmobile" target="_blank">DeDeSales
(ehemals WWSMobile)</a> nun in weiteren Ländern im europäischen Markt vertreten.
</p>
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      <title>Mobile Außendienstlösung - WWSMobile / DeDeSales</title>
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      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 19:42:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Firma Schleich mit Sitz in Schwäbisch-Gmünd hat den europäischen Rollout für das
Jahr 2010 abgeschlossen. Somit ist &lt;a href="http://www.dedenet.de/wwsmobile" target="_blank"&gt;DeDeSales
(ehemals WWSMobile)&lt;/a&gt; nun in weiteren Ländern im europäischen Markt vertreten.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=2bde04c3-26d8-40c1-869f-e78de7eadcca" /&gt;</description>
      <category>Projekte;Windows Mobile</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
gibt es im iTunes Store die ALex App. Mit mehr als 1700 Arten und Varianten aus den
Bereichen Wirbellose, Sußwasser- und Meerwasserfische inkl. Herkunftsdaten und anderer
aquaristisch relevanter Informationen handelt es sich hierbei um ein recht umfangreiches
Werk für jeden Aquarianer.
</p>
        <p>
Viel Spaß damit!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=46fb2287-71da-4028-bb8c-b26cd27c397d" />
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      <title>Für Aquarianer und die, die es werden wollen...</title>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:57:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
gibt es im iTunes Store die ALex App. Mit mehr als 1700 Arten und Varianten aus den
Bereichen Wirbellose, Sußwasser- und Meerwasserfische inkl. Herkunftsdaten und anderer
aquaristisch relevanter Informationen handelt es sich hierbei um ein recht umfangreiches
Werk für jeden Aquarianer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viel Spaß damit!
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=46fb2287-71da-4028-bb8c-b26cd27c397d" /&gt;</description>
      <category>Sonstiges</category>
    </item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Herzlichen Glückwunsch mein Kind und viel Erfolg und Spaß mit Deiner Webseite
</p>
        <a href="http://estherrebekka.jimbo.de" target="_blank">Rebekka's Webseite</a>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=e5e25093-681e-4c49-8128-518b8346a7d3" />
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      <title>Meine älteste Tochter mit Ihrer ersten Webseite</title>
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      <pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:47:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Herzlichen Glückwunsch mein Kind und viel Erfolg und Spaß mit Deiner Webseite
&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://estherrebekka.jimbo.de" target="_blank"&gt;Rebekka's Webseite&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=e5e25093-681e-4c49-8128-518b8346a7d3" /&gt;</description>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <title>Lagerprozessoptimierung durch DeDeKomm bei JBL</title>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:02:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die JBL GmbH &amp; Co. KG in Neuhofen setzt seid Frühjahr 2009 die Kommissionierlösung
der Firma DeDeNet GmbH ein. Neben der Kommissionierung als solches wird der Wareneingang,
Lagerbuchung und Warenen Zu- und Abgang. Die Kommissionierlösung ist direkt an die
Oracle Datenbank der ERP Lösung bei JBL angedockt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Firma JBL erzielte dabei in kürzester Zeit einen Produktivitätsanstieg und erreicht
den ROI bereits zum Ende des Jahres 2009.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.dedenet.de/dedekomm"&gt;DeDeKomm, die Kommissionierlösung der DeDeNet
GmbH&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=77443d10-16f4-4b19-9304-209819dae9d4" /&gt;</description>
      <category>Projekte</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer privat oder beruflich mit einem Tablet-PC arbeitet, sollte sich einmal dieses
kostenfreie Tool von Microsoft Research anschauen. Obwohl es nicht "supported" wird
und es sich dabei mehr um eine Studie handelt kann ich jedem der mit entsprechender
Hardware zu tun hat.
</p>
        <p>
Für alle Neueinsteiger, oder die jenigen, die sich überlegen einen Tablet-PC anzuschaffen
kann ich folgenden Hinweis mitgeben. Es lohnt sich diese Technik zu nutzen, um in
Besprechungen anschaulich Daten und Notizen zu erfassen.
</p>
        <p>
Dies bringt uns dann aber gleich zur nächsten Herausforderung. Damit eine größere
Gruppe in den nutzen kommen kann, ist in der Regel ein Beamer erforderlich. Allerdings
funktioniert auf dem Beamer der Stift nicht und während der Tablet PC optimal Hochkant
genutzt wird, steht ein Beamer im Regelfall nur im Querformat zur Verfügung. Ich möchte
an der Stelle UltraMon empfehlen. Ultramon ist in der Lage das Bild des Tablet-PC
zu klonen und gleichzeitig das Format von Hochkant in Querformat umzurechnen.
</p>
        <a href="http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/" target="_blank">http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/</a>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=3a4b60b6-e005-4362-86d6-4456264448e3" />
      </body>
      <title>InkSeine</title>
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      <link>http://karsten.blog.dedenet.de/PermaLink.aspx?guid=3a4b60b6-e005-4362-86d6-4456264448e3</link>
      <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:18:24 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer privat oder beruflich mit einem Tablet-PC arbeitet, sollte sich einmal dieses
kostenfreie Tool von Microsoft Research anschauen. Obwohl es nicht "supported" wird
und es sich dabei mehr um eine Studie handelt kann ich jedem der mit entsprechender
Hardware zu tun hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für alle Neueinsteiger, oder die jenigen, die sich überlegen einen Tablet-PC anzuschaffen
kann ich folgenden Hinweis mitgeben. Es lohnt sich diese Technik zu nutzen, um in
Besprechungen anschaulich Daten und Notizen zu erfassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dies bringt uns dann aber gleich zur nächsten Herausforderung. Damit eine größere
Gruppe in den nutzen kommen kann, ist in der Regel ein Beamer erforderlich. Allerdings
funktioniert auf dem Beamer der Stift nicht und während der Tablet PC optimal Hochkant
genutzt wird, steht ein Beamer im Regelfall nur im Querformat zur Verfügung. Ich möchte
an der Stelle UltraMon empfehlen. Ultramon ist in der Lage das Bild des Tablet-PC
zu klonen und gleichzeitig das Format von Hochkant in Querformat umzurechnen.
&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/" target="_blank"&gt;http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=3a4b60b6-e005-4362-86d6-4456264448e3" /&gt;</description>
      <category>IT;Job</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Am heutigen Tag sind wir mit der gesamten Familie, (mittlerweile sind wir zu sechst)
in den VW Bus gestiegen und in die Autostadt nach Wolfsburg gefahren. Nach knapp 1-stündiger
Fahrt, ohne größere Vorkommnisse beganen wir beim phaeno nach Parkplätzen. Es stehen
grundsätzlich Parkplätze in der Tiefgarage zur Verfügung, nur leider sind die mit
einem T5 nicht nutzbar.
</p>
        <p>
Nachdem wir am nahegelenen Hauptbahnhof, direkt gegenüber der Autostadt, einen Parkplatz
gefunden hatten, begaben wir uns auf den Weg ins Phaeno. Und ich kann es nur jedem
empfehlen. Wir haben uns gemeinsam viel angeschaut. Später sind die Kinder selbst
auf erkundung gegangen und haben viele Experimente ausprobiert. Gemeinsam erlebten
wir den Feuertornado, stellten uns vor die Wärmebildkamera, und hatten jede Menge
Spaß in der Sonderausstellung Spürsinn.
</p>
Dies aber nur als Auszug, denn es sollte durchaus jeder selst erleben. Am Nachmittag
entspannten wir bei einer Pizza, während Moritz, Tim und Lehne die Lego-Spielecke
unsicher machten.
Glücklicherweise ist das Outlet-Center in Wolfsburg direkt am phaeno gelegen. Daher
nutzten wir die Gelegenheit um noch ein paar Dinge einzukaufen.
<p>
Die Rückfahrt verlief ebenfalls sehr ruhig. Allerdings war dies nicht verwunderlich.
Jeder von uns konnte an dem Tag viel neues entdecken, so dass alle am Abend geschafft
in die Sitze sanken.
</p><img border="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/Phaeno.jpg" /><img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=7aedabc7-eb1f-4f60-a332-231cac7eb032" /></body>
      <title>Familienausflug ins phaeno nach Wolfsburg</title>
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      <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:03:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Am heutigen Tag sind wir mit der gesamten Familie, (mittlerweile sind wir zu sechst)
in den VW Bus gestiegen und in die Autostadt nach Wolfsburg gefahren. Nach knapp 1-stündiger
Fahrt, ohne größere Vorkommnisse beganen wir beim phaeno nach Parkplätzen. Es stehen
grundsätzlich Parkplätze in der Tiefgarage zur Verfügung, nur leider sind die mit
einem T5 nicht nutzbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachdem wir am nahegelenen Hauptbahnhof, direkt gegenüber der Autostadt, einen Parkplatz
gefunden hatten, begaben wir uns auf den Weg ins Phaeno. Und ich kann es nur jedem
empfehlen. Wir haben uns gemeinsam viel angeschaut. Später sind die Kinder selbst
auf erkundung gegangen und haben viele Experimente ausprobiert. Gemeinsam erlebten
wir den Feuertornado, stellten uns vor die Wärmebildkamera, und hatten jede Menge
Spaß in der Sonderausstellung Spürsinn.
&lt;/p&gt;
Dies aber nur als Auszug, denn es sollte durchaus jeder selst erleben. Am Nachmittag
entspannten wir bei einer Pizza, während Moritz, Tim und Lehne die Lego-Spielecke
unsicher machten.&gt;
Glücklicherweise ist das Outlet-Center in Wolfsburg direkt am phaeno gelegen. Daher
nutzten wir die Gelegenheit um noch ein paar Dinge einzukaufen.&gt;
&lt;p&gt;
Die Rückfahrt verlief ebenfalls sehr ruhig. Allerdings war dies nicht verwunderlich.
Jeder von uns konnte an dem Tag viel neues entdecken, so dass alle am Abend geschafft
in die Sitze sanken.
&lt;/p&gt;
&lt;img border="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/Phaeno.jpg"&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=7aedabc7-eb1f-4f60-a332-231cac7eb032" /&gt;</description>
      <category>Familie</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Für all die jenigen, die bereits Micrsoft Windows Vista im Produktiveinsatz haben
und dennoch auf ältere Embedded Programmierumgebungen zugreifen müssen, bleibt in
der Regel nichts anderes übrig, als auf Virtual PC zu setzen. Wenn die Projektdaten
jedoch nicht im Gastsystem liegen sollen, sondern im Host System liegt es nahe mit
der Ordnerfreigabe eine Verknüpfung herzustellen.
</p>
        <p>
Leider hat dies bei Embedded Visual C++ 4.0 einen Nachteil. Sobald ein größeres Projekt
geladen ist, liegt die Dauerauslastung der CPU im Gastsystem bei 99%. 
</p>
        <p>
Dies kann man aber einfach umgehen, in dem man statt der Ordnerfreigabe den Ordner
auf dem Host System im Netzwerk freigibt und im Gastsystem über Netzlaufwerk verbinden
einen entsprechenden Laufwerksbuchstaben zuordnet. Die Performance Probleme gerhören
damit umgehen der Vergangenheit an.
</p>
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      </body>
      <title>Embedded Visual C++ und Virtual PC 2007</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:43:55 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Für all die jenigen, die bereits Micrsoft Windows Vista im Produktiveinsatz haben
und dennoch auf ältere Embedded Programmierumgebungen zugreifen müssen, bleibt in
der Regel nichts anderes übrig, als auf Virtual PC zu setzen. Wenn die Projektdaten
jedoch nicht im Gastsystem liegen sollen, sondern im Host System liegt es nahe mit
der Ordnerfreigabe eine Verknüpfung herzustellen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider hat dies bei Embedded Visual C++ 4.0 einen Nachteil. Sobald ein größeres Projekt
geladen ist, liegt die Dauerauslastung der CPU im Gastsystem bei 99%. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dies kann man aber einfach umgehen, in dem man statt der Ordnerfreigabe den Ordner
auf dem Host System im Netzwerk freigibt und im Gastsystem über Netzlaufwerk verbinden
einen entsprechenden Laufwerksbuchstaben zuordnet. Die Performance Probleme gerhören
damit umgehen der Vergangenheit an.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=7889a99f-3d65-4d49-9b25-9d171250aceb" /&gt;</description>
      <category>Windows Mobile</category>
    </item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Was ist Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
Windows CardSpace ist ein einfaches System zur Authentifizierung an Webseiten im Internet.
Es ist sicher, einfach zu handhaben, aber leider noch viel zu selten im praktischen
Einsatz.
</p>
        <p>
          <strong>Ist Windows CardSpace so etwas wie Microsoft Passport?</strong>
        </p>
        <p>
Nein, Microsoft Passport ging einen völlig anderen Weg. Bei Passport lagen die Userdaten
Zentral bei Microsoft. Aus diesem Grund war es zum einen Datenschutzrechtlich in einer
Grauzone, zum anderen für die Anwender und Betriebe uninteressant. Bei Windows CardSpace
gibt es einen Austausch der Karteninformationen in der Regel nur zwischen zwei Partnern
und zwar zwischen Ihnen und der Seite bei der Sie sich Authentifizieren möchten.
</p>
        <p>
          <strong>Welche Daten sind in meiner Karte hinterlegt?</strong>
        </p>
        <p>
Bei persönlichen Karten, das sind Karten die Sie selbst ausstellen können, liegen
nur die von Ihnen eingegebenen Karten vor. Bei gemanageten Karten liegen gar keine
Daten vor, sondern es wird für die Authentifizierung nur der Key der Karte übermittelt.
Grundsätzlich gilt, der Seite bei der Sie sich authentifizieren stehen nicht mehr
oder weniger Daten als zuvor zur Verfügung.
</p>
        <p>
          <strong>Aber stehe ich dann nicht als gläserner Besucher da?</strong>
        </p>
        <p>
Nein, wie zuvor beantwortet, handelt es sich bei Windows CardSpace um eine alternative
Anmeldeform. Dem Webseitenbetreiber stehen nicht mehr oder weniger Daten zur Verfügung
als zuvor.
</p>
        <p>
          <strong>Wie sind die Systemvorraussetzungen?</strong>
        </p>
        <p>
Sie benötigen mindestens Microsoft Windows XP mit dem .NET Framework 3.0 welches über
Windows Update bezogen werden kann. Bei Microsoft Windows Vista ist Windows CardSpace
bereits installiert. Microsoft Windows 2000 und niedriger werden nicht unterstützt.
</p>
        <p>
          <strong>Warum treffe ich nicht bei Webseitenbesuchen auf Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
Das ist eine sehr gute Frage und kann leider nicht wirklich gut von mir beantwortet
werden. Die Technologie ist super und einfach zu integrieren. Die Verbreitung durch
Windows XP und Windows Vista ist gegeben und daher auch eine hohe Nutzerzahl vorhanden.
Ich kann also nur für die Produkte der DeDeNet GmbH sprechen. Diese sind beinahe alle
mit Windows CardSpace ausgestattet, um sich mit einfachen mitteln in das entsprechende
Backend System einzuloggen. Ich freue mich schon darauf in den ersten Frontend Plattformen
(wie z.B. E-Commerce Systeme) für unsere Kunden Windows CardSpace integrieren zu dürfen.
</p>
        <p>
          <strong>Wo erfahre ich als Entwickler mehr über Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
          <a href="http://msdn.microsoft.com">http://msdn.microsoft.com</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=db1ced12-3cb7-4a19-bf98-edb3af31e3d5" />
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      <title>Kennen Sie Windows CardSpace?</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 19:34:38 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Was ist Windows CardSpace?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Windows CardSpace ist ein einfaches System zur Authentifizierung an Webseiten im Internet.
Es ist sicher, einfach zu handhaben, aber leider noch viel zu selten im praktischen
Einsatz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ist Windows CardSpace so etwas wie Microsoft Passport?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nein, Microsoft Passport ging einen völlig anderen Weg. Bei Passport lagen die Userdaten
Zentral bei Microsoft. Aus diesem Grund war es zum einen Datenschutzrechtlich in einer
Grauzone, zum anderen für die Anwender und Betriebe uninteressant. Bei Windows CardSpace
gibt es einen Austausch der Karteninformationen in der Regel nur zwischen zwei Partnern
und zwar zwischen Ihnen und der Seite bei der Sie sich Authentifizieren möchten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Welche Daten sind in meiner Karte hinterlegt?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei persönlichen Karten, das sind Karten die Sie selbst ausstellen können, liegen
nur die von Ihnen eingegebenen Karten vor. Bei gemanageten Karten liegen gar keine
Daten vor, sondern es wird für die Authentifizierung nur der Key der Karte übermittelt.
Grundsätzlich gilt, der Seite bei der Sie sich authentifizieren stehen nicht mehr
oder weniger Daten als zuvor zur Verfügung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Aber stehe ich dann nicht als gläserner Besucher da?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nein, wie zuvor beantwortet, handelt es sich bei Windows CardSpace um eine alternative
Anmeldeform. Dem Webseitenbetreiber stehen nicht mehr oder weniger Daten zur Verfügung
als zuvor.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wie sind die Systemvorraussetzungen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie benötigen mindestens Microsoft Windows XP mit dem .NET Framework 3.0 welches über
Windows Update bezogen werden kann. Bei Microsoft Windows Vista ist Windows CardSpace
bereits installiert. Microsoft Windows 2000 und niedriger werden nicht unterstützt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Warum treffe ich nicht bei Webseitenbesuchen auf Windows CardSpace?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist eine sehr gute Frage und kann leider nicht wirklich gut von mir beantwortet
werden. Die Technologie ist super und einfach zu integrieren. Die Verbreitung durch
Windows XP und Windows Vista ist gegeben und daher auch eine hohe Nutzerzahl vorhanden.
Ich kann also nur für die Produkte der DeDeNet GmbH sprechen. Diese sind beinahe alle
mit Windows CardSpace ausgestattet, um sich mit einfachen mitteln in das entsprechende
Backend System einzuloggen. Ich freue mich schon darauf in den ersten Frontend Plattformen
(wie z.B. E-Commerce Systeme) für unsere Kunden Windows CardSpace integrieren zu dürfen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wo erfahre ich als Entwickler mehr über Windows CardSpace?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://msdn.microsoft.com"&gt;http://msdn.microsoft.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=db1ced12-3cb7-4a19-bf98-edb3af31e3d5" /&gt;</description>
      <category>IT</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach dem ersten Tag auf der Xtopia möchte ich Euch die erlangten Informationen nicht
vorenthalten. Ich habe ausschließlich den Business Track besucht, so dass ich denke
aus dieser Sicht einige Informationen mitgeben kann, auf die man sonst nicht ohne
weiteres stößt:
</p>
        <p>
          <strong>Session 1: Beyond Static TV and Advertisement – Be interactive</strong>
        </p>
        <p>
Eine Gemeinschaftspräsentation von Herrn Züll (RTL-Group) und Herrn Heise (Pixelpark).
Zunächst berichtete Herr Heise über Vorraussetzungen für eine erfolgreiche IPTV Anwendung.
Dazu gab es natürlich auch ein paar Fakten, so z.B. das 72% der deutschen Internetnutzer
Videos am PC sehen. Dies mag für viele keine Überraschung oder nicht weiter wichtig
sein. Wenn man jedoch plant in diesem Bereich aktiv zu werden, ist die Zahl doch beträchtlich,
da beinahe ¾ der Internetnutzer potentielle Kunden für eine IPTV Plattform darstellen.
Der Grundsätzliche Tenor für eine erfolgreiche IPTV Umsetzung ist: „Alles ist möglich,
aber es gelten die alten Regeln des Fernsehen“. Das bedeutet so viel wie, eine einfache
Steuerung und Zapping Funktionalität und dass die Hauptnutzerzeit abends um ca. 20:00
Uhr und nicht wie manch einer vermutet in der Mittagspause im Büro ist.
</p>
        <p>
Herr Züll zeigte dann ein paar Features der IPTV Plattform von N-TV Plus und gab auch
darüber hinaus ein paar Einblicke in Zahlen und Fakten für eine erfolgreiche IP-TV
Umsetzung.
</p>
        <p>
          <strong>Session 2:Targeting the digital Cosumer 2.0</strong>
        </p>
        <p>
Eine Präsentation bei der einige Beispiele gezeigt wurden, wie mit einfachen Mitteln
Besucherinformationen gesammelt warden können, um eine bessere Beziehung zu Kunden
aufbauen zu können. Dazu bedarf es allerdings innovativer Firmen die einen Schritt
in das neue Medium Internet wagen. Denn grundsätzlich gilt, dass Werbung akzeptiert
wird, so lange sie relevant für mich ist. Die Beispiele waren interessant und versetzten
auch das Publikum mehrfach in staunen.
</p>
        <p>
          <strong>Session 3: Mastering the future today</strong>
        </p>
        <p>
Herr Ketterl von BMW führte die Teilnehmer in dieser Präsentation zunächst durch die
BMW Welt und die arbeiten im Bereich Marketing und Kundenbindung. Nach der Bekanntgabe,
dass die BMW Welt (ähnlich der bekannten VW Autostadt) noch diesen Monat eröffnet
wird, bekam er die Kurve und brachte die Thematik Silverlight zu Tage. Dort wurde
eine interessante Anwendung gezeigt, in der BMW zukünftig mit einer eigenen IPTV Plattform
den Kunden noch besser über Produkte und Themen rund um BMW informieren möchte. Die
gezeigte Silverlight Lösung wurde in der im Moment noch in der Beta befindlichen 1.1
Version erstellt, zu der es im Moment leider noch keine Go-Live-License gibt. Da die
Plattform aber ebenfalls noch diesen Monat released werden soll, ist zu erwarten,
dass noch eine Portierung auf 1.0 durchgeführt werden muss.
</p>
        <p>
          <strong>Session 4: Innovation made in Germany</strong>
        </p>
        <p>
Es gibt tatsächlich noch Startups und wie man gesehen hat wirklich noch welche mit
einer Innovativen Idee. Herr Whitfield, Gründer der Plattform Miomi, zeigte uns was
er mit dieser WEB 2.0 Plattform erreichen will, was seine Ziele sind und was er sich
dadurch erhofft. Dass es dabei natürlich auch um viel Geld geht ist klar. Interessant
ist dabei der Weg wie die Gründer an das Venture Kapital gelangten. Sie nahmen an
einer an der Oxford Universität stattfindenden Veranstaltung teil, um an entsprechendes
Kapital zu gelangen. Sie überzeugten die Jury und gewannen den ersten Preis. Er zeigte
innerhalb seines Projekts die einzelnen Meilensteine und die Entwicklung der Plattform
selbst. Ende diesen Monats soll die Plattform auf englisch und kurz darauf auf deutsch
released werden. Lasst euch überraschen, es ist meiner Meinung nach ein wirklich interessanter
Ansatz und vor allem einer aus Deutschland. 
<br /></p>
        <img src="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/IMAGE_036.jpg" border="0" />
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=89fcb0db-b3f4-441a-ab81-d55f0bc4dfff" />
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      <title>1. deutsche Xtopia Webkonferenz</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 21:29:38 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach dem ersten Tag auf der Xtopia möchte ich Euch die erlangten Informationen nicht
vorenthalten. Ich habe ausschließlich den Business Track besucht, so dass ich denke
aus dieser Sicht einige Informationen mitgeben kann, auf die man sonst nicht ohne
weiteres stößt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Session 1: Beyond Static TV and Advertisement – Be interactive&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Gemeinschaftspräsentation von Herrn Züll (RTL-Group) und Herrn Heise (Pixelpark).
Zunächst berichtete Herr Heise über Vorraussetzungen für eine erfolgreiche IPTV Anwendung.
Dazu gab es natürlich auch ein paar Fakten, so z.B. das 72% der deutschen Internetnutzer
Videos am PC sehen. Dies mag für viele keine Überraschung oder nicht weiter wichtig
sein. Wenn man jedoch plant in diesem Bereich aktiv zu werden, ist die Zahl doch beträchtlich,
da beinahe ¾ der Internetnutzer potentielle Kunden für eine IPTV Plattform darstellen.
Der Grundsätzliche Tenor für eine erfolgreiche IPTV Umsetzung ist: „Alles ist möglich,
aber es gelten die alten Regeln des Fernsehen“. Das bedeutet so viel wie, eine einfache
Steuerung und Zapping Funktionalität und dass die Hauptnutzerzeit abends um ca. 20:00
Uhr und nicht wie manch einer vermutet in der Mittagspause im Büro ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Herr Züll zeigte dann ein paar Features der IPTV Plattform von N-TV Plus und gab auch
darüber hinaus ein paar Einblicke in Zahlen und Fakten für eine erfolgreiche IP-TV
Umsetzung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Session 2:Targeting the digital Cosumer 2.0&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Präsentation bei der einige Beispiele gezeigt wurden, wie mit einfachen Mitteln
Besucherinformationen gesammelt warden können, um eine bessere Beziehung zu Kunden
aufbauen zu können. Dazu bedarf es allerdings innovativer Firmen die einen Schritt
in das neue Medium Internet wagen. Denn grundsätzlich gilt, dass Werbung akzeptiert
wird, so lange sie relevant für mich ist. Die Beispiele waren interessant und versetzten
auch das Publikum mehrfach in staunen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Session 3: Mastering the future today&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Herr Ketterl von BMW führte die Teilnehmer in dieser Präsentation zunächst durch die
BMW Welt und die arbeiten im Bereich Marketing und Kundenbindung. Nach der Bekanntgabe,
dass die BMW Welt (ähnlich der bekannten VW Autostadt) noch diesen Monat eröffnet
wird, bekam er die Kurve und brachte die Thematik Silverlight zu Tage. Dort wurde
eine interessante Anwendung gezeigt, in der BMW zukünftig mit einer eigenen IPTV Plattform
den Kunden noch besser über Produkte und Themen rund um BMW informieren möchte. Die
gezeigte Silverlight Lösung wurde in der im Moment noch in der Beta befindlichen 1.1
Version erstellt, zu der es im Moment leider noch keine Go-Live-License gibt. Da die
Plattform aber ebenfalls noch diesen Monat released werden soll, ist zu erwarten,
dass noch eine Portierung auf 1.0 durchgeführt werden muss.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Session 4: Innovation made in Germany&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt tatsächlich noch Startups und wie man gesehen hat wirklich noch welche mit
einer Innovativen Idee. Herr Whitfield, Gründer der Plattform Miomi, zeigte uns was
er mit dieser WEB 2.0 Plattform erreichen will, was seine Ziele sind und was er sich
dadurch erhofft. Dass es dabei natürlich auch um viel Geld geht ist klar. Interessant
ist dabei der Weg wie die Gründer an das Venture Kapital gelangten. Sie nahmen an
einer an der Oxford Universität stattfindenden Veranstaltung teil, um an entsprechendes
Kapital zu gelangen. Sie überzeugten die Jury und gewannen den ersten Preis. Er zeigte
innerhalb seines Projekts die einzelnen Meilensteine und die Entwicklung der Plattform
selbst. Ende diesen Monats soll die Plattform auf englisch und kurz darauf auf deutsch
released werden. Lasst euch überraschen, es ist meiner Meinung nach ein wirklich interessanter
Ansatz und vor allem einer aus Deutschland. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/IMAGE_036.jpg" border=0&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=89fcb0db-b3f4-441a-ab81-d55f0bc4dfff" /&gt;</description>
      <category>IT</category>
    </item>
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