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    <title>TaReMoTi Blog - IT</title>
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    <language>de-de</language>
    <copyright>Karsten Döring</copyright>
    <lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2009 08:18:24 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer privat oder beruflich mit einem Tablet-PC arbeitet, sollte sich einmal dieses
kostenfreie Tool von Microsoft Research anschauen. Obwohl es nicht "supported" wird
und es sich dabei mehr um eine Studie handelt kann ich jedem der mit entsprechender
Hardware zu tun hat.
</p>
        <p>
Für alle Neueinsteiger, oder die jenigen, die sich überlegen einen Tablet-PC anzuschaffen
kann ich folgenden Hinweis mitgeben. Es lohnt sich diese Technik zu nutzen, um in
Besprechungen anschaulich Daten und Notizen zu erfassen.
</p>
        <p>
Dies bringt uns dann aber gleich zur nächsten Herausforderung. Damit eine größere
Gruppe in den nutzen kommen kann, ist in der Regel ein Beamer erforderlich. Allerdings
funktioniert auf dem Beamer der Stift nicht und während der Tablet PC optimal Hochkant
genutzt wird, steht ein Beamer im Regelfall nur im Querformat zur Verfügung. Ich möchte
an der Stelle UltraMon empfehlen. Ultramon ist in der Lage das Bild des Tablet-PC
zu klonen und gleichzeitig das Format von Hochkant in Querformat umzurechnen.
</p>
        <a href="http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/" target="_blank">http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/</a>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=3a4b60b6-e005-4362-86d6-4456264448e3" />
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      <title>InkSeine</title>
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      <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:18:24 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer privat oder beruflich mit einem Tablet-PC arbeitet, sollte sich einmal dieses
kostenfreie Tool von Microsoft Research anschauen. Obwohl es nicht "supported" wird
und es sich dabei mehr um eine Studie handelt kann ich jedem der mit entsprechender
Hardware zu tun hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für alle Neueinsteiger, oder die jenigen, die sich überlegen einen Tablet-PC anzuschaffen
kann ich folgenden Hinweis mitgeben. Es lohnt sich diese Technik zu nutzen, um in
Besprechungen anschaulich Daten und Notizen zu erfassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dies bringt uns dann aber gleich zur nächsten Herausforderung. Damit eine größere
Gruppe in den nutzen kommen kann, ist in der Regel ein Beamer erforderlich. Allerdings
funktioniert auf dem Beamer der Stift nicht und während der Tablet PC optimal Hochkant
genutzt wird, steht ein Beamer im Regelfall nur im Querformat zur Verfügung. Ich möchte
an der Stelle UltraMon empfehlen. Ultramon ist in der Lage das Bild des Tablet-PC
zu klonen und gleichzeitig das Format von Hochkant in Querformat umzurechnen.
&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/" target="_blank"&gt;http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=3a4b60b6-e005-4362-86d6-4456264448e3" /&gt;</description>
      <category>IT;Job</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
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        <p>
          <strong>Was ist Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
Windows CardSpace ist ein einfaches System zur Authentifizierung an Webseiten im Internet.
Es ist sicher, einfach zu handhaben, aber leider noch viel zu selten im praktischen
Einsatz.
</p>
        <p>
          <strong>Ist Windows CardSpace so etwas wie Microsoft Passport?</strong>
        </p>
        <p>
Nein, Microsoft Passport ging einen völlig anderen Weg. Bei Passport lagen die Userdaten
Zentral bei Microsoft. Aus diesem Grund war es zum einen Datenschutzrechtlich in einer
Grauzone, zum anderen für die Anwender und Betriebe uninteressant. Bei Windows CardSpace
gibt es einen Austausch der Karteninformationen in der Regel nur zwischen zwei Partnern
und zwar zwischen Ihnen und der Seite bei der Sie sich Authentifizieren möchten.
</p>
        <p>
          <strong>Welche Daten sind in meiner Karte hinterlegt?</strong>
        </p>
        <p>
Bei persönlichen Karten, das sind Karten die Sie selbst ausstellen können, liegen
nur die von Ihnen eingegebenen Karten vor. Bei gemanageten Karten liegen gar keine
Daten vor, sondern es wird für die Authentifizierung nur der Key der Karte übermittelt.
Grundsätzlich gilt, der Seite bei der Sie sich authentifizieren stehen nicht mehr
oder weniger Daten als zuvor zur Verfügung.
</p>
        <p>
          <strong>Aber stehe ich dann nicht als gläserner Besucher da?</strong>
        </p>
        <p>
Nein, wie zuvor beantwortet, handelt es sich bei Windows CardSpace um eine alternative
Anmeldeform. Dem Webseitenbetreiber stehen nicht mehr oder weniger Daten zur Verfügung
als zuvor.
</p>
        <p>
          <strong>Wie sind die Systemvorraussetzungen?</strong>
        </p>
        <p>
Sie benötigen mindestens Microsoft Windows XP mit dem .NET Framework 3.0 welches über
Windows Update bezogen werden kann. Bei Microsoft Windows Vista ist Windows CardSpace
bereits installiert. Microsoft Windows 2000 und niedriger werden nicht unterstützt.
</p>
        <p>
          <strong>Warum treffe ich nicht bei Webseitenbesuchen auf Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
Das ist eine sehr gute Frage und kann leider nicht wirklich gut von mir beantwortet
werden. Die Technologie ist super und einfach zu integrieren. Die Verbreitung durch
Windows XP und Windows Vista ist gegeben und daher auch eine hohe Nutzerzahl vorhanden.
Ich kann also nur für die Produkte der DeDeNet GmbH sprechen. Diese sind beinahe alle
mit Windows CardSpace ausgestattet, um sich mit einfachen mitteln in das entsprechende
Backend System einzuloggen. Ich freue mich schon darauf in den ersten Frontend Plattformen
(wie z.B. E-Commerce Systeme) für unsere Kunden Windows CardSpace integrieren zu dürfen.
</p>
        <p>
          <strong>Wo erfahre ich als Entwickler mehr über Windows CardSpace?</strong>
        </p>
        <p>
          <a href="http://msdn.microsoft.com">http://msdn.microsoft.com</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=db1ced12-3cb7-4a19-bf98-edb3af31e3d5" />
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      <title>Kennen Sie Windows CardSpace?</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 19:34:38 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Was ist Windows CardSpace?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Windows CardSpace ist ein einfaches System zur Authentifizierung an Webseiten im Internet.
Es ist sicher, einfach zu handhaben, aber leider noch viel zu selten im praktischen
Einsatz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ist Windows CardSpace so etwas wie Microsoft Passport?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nein, Microsoft Passport ging einen völlig anderen Weg. Bei Passport lagen die Userdaten
Zentral bei Microsoft. Aus diesem Grund war es zum einen Datenschutzrechtlich in einer
Grauzone, zum anderen für die Anwender und Betriebe uninteressant. Bei Windows CardSpace
gibt es einen Austausch der Karteninformationen in der Regel nur zwischen zwei Partnern
und zwar zwischen Ihnen und der Seite bei der Sie sich Authentifizieren möchten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Welche Daten sind in meiner Karte hinterlegt?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei persönlichen Karten, das sind Karten die Sie selbst ausstellen können, liegen
nur die von Ihnen eingegebenen Karten vor. Bei gemanageten Karten liegen gar keine
Daten vor, sondern es wird für die Authentifizierung nur der Key der Karte übermittelt.
Grundsätzlich gilt, der Seite bei der Sie sich authentifizieren stehen nicht mehr
oder weniger Daten als zuvor zur Verfügung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Aber stehe ich dann nicht als gläserner Besucher da?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nein, wie zuvor beantwortet, handelt es sich bei Windows CardSpace um eine alternative
Anmeldeform. Dem Webseitenbetreiber stehen nicht mehr oder weniger Daten zur Verfügung
als zuvor.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wie sind die Systemvorraussetzungen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie benötigen mindestens Microsoft Windows XP mit dem .NET Framework 3.0 welches über
Windows Update bezogen werden kann. Bei Microsoft Windows Vista ist Windows CardSpace
bereits installiert. Microsoft Windows 2000 und niedriger werden nicht unterstützt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Warum treffe ich nicht bei Webseitenbesuchen auf Windows CardSpace?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist eine sehr gute Frage und kann leider nicht wirklich gut von mir beantwortet
werden. Die Technologie ist super und einfach zu integrieren. Die Verbreitung durch
Windows XP und Windows Vista ist gegeben und daher auch eine hohe Nutzerzahl vorhanden.
Ich kann also nur für die Produkte der DeDeNet GmbH sprechen. Diese sind beinahe alle
mit Windows CardSpace ausgestattet, um sich mit einfachen mitteln in das entsprechende
Backend System einzuloggen. Ich freue mich schon darauf in den ersten Frontend Plattformen
(wie z.B. E-Commerce Systeme) für unsere Kunden Windows CardSpace integrieren zu dürfen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wo erfahre ich als Entwickler mehr über Windows CardSpace?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://msdn.microsoft.com"&gt;http://msdn.microsoft.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=db1ced12-3cb7-4a19-bf98-edb3af31e3d5" /&gt;</description>
      <category>IT</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach dem ersten Tag auf der Xtopia möchte ich Euch die erlangten Informationen nicht
vorenthalten. Ich habe ausschließlich den Business Track besucht, so dass ich denke
aus dieser Sicht einige Informationen mitgeben kann, auf die man sonst nicht ohne
weiteres stößt:
</p>
        <p>
          <strong>Session 1: Beyond Static TV and Advertisement – Be interactive</strong>
        </p>
        <p>
Eine Gemeinschaftspräsentation von Herrn Züll (RTL-Group) und Herrn Heise (Pixelpark).
Zunächst berichtete Herr Heise über Vorraussetzungen für eine erfolgreiche IPTV Anwendung.
Dazu gab es natürlich auch ein paar Fakten, so z.B. das 72% der deutschen Internetnutzer
Videos am PC sehen. Dies mag für viele keine Überraschung oder nicht weiter wichtig
sein. Wenn man jedoch plant in diesem Bereich aktiv zu werden, ist die Zahl doch beträchtlich,
da beinahe ¾ der Internetnutzer potentielle Kunden für eine IPTV Plattform darstellen.
Der Grundsätzliche Tenor für eine erfolgreiche IPTV Umsetzung ist: „Alles ist möglich,
aber es gelten die alten Regeln des Fernsehen“. Das bedeutet so viel wie, eine einfache
Steuerung und Zapping Funktionalität und dass die Hauptnutzerzeit abends um ca. 20:00
Uhr und nicht wie manch einer vermutet in der Mittagspause im Büro ist.
</p>
        <p>
Herr Züll zeigte dann ein paar Features der IPTV Plattform von N-TV Plus und gab auch
darüber hinaus ein paar Einblicke in Zahlen und Fakten für eine erfolgreiche IP-TV
Umsetzung.
</p>
        <p>
          <strong>Session 2:Targeting the digital Cosumer 2.0</strong>
        </p>
        <p>
Eine Präsentation bei der einige Beispiele gezeigt wurden, wie mit einfachen Mitteln
Besucherinformationen gesammelt warden können, um eine bessere Beziehung zu Kunden
aufbauen zu können. Dazu bedarf es allerdings innovativer Firmen die einen Schritt
in das neue Medium Internet wagen. Denn grundsätzlich gilt, dass Werbung akzeptiert
wird, so lange sie relevant für mich ist. Die Beispiele waren interessant und versetzten
auch das Publikum mehrfach in staunen.
</p>
        <p>
          <strong>Session 3: Mastering the future today</strong>
        </p>
        <p>
Herr Ketterl von BMW führte die Teilnehmer in dieser Präsentation zunächst durch die
BMW Welt und die arbeiten im Bereich Marketing und Kundenbindung. Nach der Bekanntgabe,
dass die BMW Welt (ähnlich der bekannten VW Autostadt) noch diesen Monat eröffnet
wird, bekam er die Kurve und brachte die Thematik Silverlight zu Tage. Dort wurde
eine interessante Anwendung gezeigt, in der BMW zukünftig mit einer eigenen IPTV Plattform
den Kunden noch besser über Produkte und Themen rund um BMW informieren möchte. Die
gezeigte Silverlight Lösung wurde in der im Moment noch in der Beta befindlichen 1.1
Version erstellt, zu der es im Moment leider noch keine Go-Live-License gibt. Da die
Plattform aber ebenfalls noch diesen Monat released werden soll, ist zu erwarten,
dass noch eine Portierung auf 1.0 durchgeführt werden muss.
</p>
        <p>
          <strong>Session 4: Innovation made in Germany</strong>
        </p>
        <p>
Es gibt tatsächlich noch Startups und wie man gesehen hat wirklich noch welche mit
einer Innovativen Idee. Herr Whitfield, Gründer der Plattform Miomi, zeigte uns was
er mit dieser WEB 2.0 Plattform erreichen will, was seine Ziele sind und was er sich
dadurch erhofft. Dass es dabei natürlich auch um viel Geld geht ist klar. Interessant
ist dabei der Weg wie die Gründer an das Venture Kapital gelangten. Sie nahmen an
einer an der Oxford Universität stattfindenden Veranstaltung teil, um an entsprechendes
Kapital zu gelangen. Sie überzeugten die Jury und gewannen den ersten Preis. Er zeigte
innerhalb seines Projekts die einzelnen Meilensteine und die Entwicklung der Plattform
selbst. Ende diesen Monats soll die Plattform auf englisch und kurz darauf auf deutsch
released werden. Lasst euch überraschen, es ist meiner Meinung nach ein wirklich interessanter
Ansatz und vor allem einer aus Deutschland. 
<br /></p>
        <img src="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/IMAGE_036.jpg" border="0" />
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=89fcb0db-b3f4-441a-ab81-d55f0bc4dfff" />
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      <title>1. deutsche Xtopia Webkonferenz</title>
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      <link>http://karsten.blog.dedenet.de/PermaLink.aspx?guid=89fcb0db-b3f4-441a-ab81-d55f0bc4dfff</link>
      <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 21:29:38 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach dem ersten Tag auf der Xtopia möchte ich Euch die erlangten Informationen nicht
vorenthalten. Ich habe ausschließlich den Business Track besucht, so dass ich denke
aus dieser Sicht einige Informationen mitgeben kann, auf die man sonst nicht ohne
weiteres stößt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Session 1: Beyond Static TV and Advertisement – Be interactive&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Gemeinschaftspräsentation von Herrn Züll (RTL-Group) und Herrn Heise (Pixelpark).
Zunächst berichtete Herr Heise über Vorraussetzungen für eine erfolgreiche IPTV Anwendung.
Dazu gab es natürlich auch ein paar Fakten, so z.B. das 72% der deutschen Internetnutzer
Videos am PC sehen. Dies mag für viele keine Überraschung oder nicht weiter wichtig
sein. Wenn man jedoch plant in diesem Bereich aktiv zu werden, ist die Zahl doch beträchtlich,
da beinahe ¾ der Internetnutzer potentielle Kunden für eine IPTV Plattform darstellen.
Der Grundsätzliche Tenor für eine erfolgreiche IPTV Umsetzung ist: „Alles ist möglich,
aber es gelten die alten Regeln des Fernsehen“. Das bedeutet so viel wie, eine einfache
Steuerung und Zapping Funktionalität und dass die Hauptnutzerzeit abends um ca. 20:00
Uhr und nicht wie manch einer vermutet in der Mittagspause im Büro ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Herr Züll zeigte dann ein paar Features der IPTV Plattform von N-TV Plus und gab auch
darüber hinaus ein paar Einblicke in Zahlen und Fakten für eine erfolgreiche IP-TV
Umsetzung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Session 2:Targeting the digital Cosumer 2.0&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Präsentation bei der einige Beispiele gezeigt wurden, wie mit einfachen Mitteln
Besucherinformationen gesammelt warden können, um eine bessere Beziehung zu Kunden
aufbauen zu können. Dazu bedarf es allerdings innovativer Firmen die einen Schritt
in das neue Medium Internet wagen. Denn grundsätzlich gilt, dass Werbung akzeptiert
wird, so lange sie relevant für mich ist. Die Beispiele waren interessant und versetzten
auch das Publikum mehrfach in staunen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Session 3: Mastering the future today&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Herr Ketterl von BMW führte die Teilnehmer in dieser Präsentation zunächst durch die
BMW Welt und die arbeiten im Bereich Marketing und Kundenbindung. Nach der Bekanntgabe,
dass die BMW Welt (ähnlich der bekannten VW Autostadt) noch diesen Monat eröffnet
wird, bekam er die Kurve und brachte die Thematik Silverlight zu Tage. Dort wurde
eine interessante Anwendung gezeigt, in der BMW zukünftig mit einer eigenen IPTV Plattform
den Kunden noch besser über Produkte und Themen rund um BMW informieren möchte. Die
gezeigte Silverlight Lösung wurde in der im Moment noch in der Beta befindlichen 1.1
Version erstellt, zu der es im Moment leider noch keine Go-Live-License gibt. Da die
Plattform aber ebenfalls noch diesen Monat released werden soll, ist zu erwarten,
dass noch eine Portierung auf 1.0 durchgeführt werden muss.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Session 4: Innovation made in Germany&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt tatsächlich noch Startups und wie man gesehen hat wirklich noch welche mit
einer Innovativen Idee. Herr Whitfield, Gründer der Plattform Miomi, zeigte uns was
er mit dieser WEB 2.0 Plattform erreichen will, was seine Ziele sind und was er sich
dadurch erhofft. Dass es dabei natürlich auch um viel Geld geht ist klar. Interessant
ist dabei der Weg wie die Gründer an das Venture Kapital gelangten. Sie nahmen an
einer an der Oxford Universität stattfindenden Veranstaltung teil, um an entsprechendes
Kapital zu gelangen. Sie überzeugten die Jury und gewannen den ersten Preis. Er zeigte
innerhalb seines Projekts die einzelnen Meilensteine und die Entwicklung der Plattform
selbst. Ende diesen Monats soll die Plattform auf englisch und kurz darauf auf deutsch
released werden. Lasst euch überraschen, es ist meiner Meinung nach ein wirklich interessanter
Ansatz und vor allem einer aus Deutschland. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/IMAGE_036.jpg" border=0&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=89fcb0db-b3f4-441a-ab81-d55f0bc4dfff" /&gt;</description>
      <category>IT</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Google gelang es in der Vergangenheit in Märkte vorzudringen die Microsoft
nicht dominierte. Dazu gehören die Bereiche Suchmaschine und Google Maps.
Microsoft erkannte recht spät das Potential das in den entsprechenden Anwendungen
steckt und muss so neidlos zugeben, dass Google seine Hausaufgaben wirklich gut gemacht
hat. Der nächste Coup von Google lies nicht lang auf sich warten. Ich vermute dass
es auch auf Seiten von Microsoft erstaunen auslöste als bekannt wurde, dass Google
sich in dem Markt breit machen möchte, in dem Microsoft ein klares Heimspiel hat -
Die Office Anwendung. 
</p>
        <p>
Das Microsoft so etwas nicht lange auf sich sitzen lassen kann, dürfte jedem klar
sein. Aus diesem Grund bietet Microsoft seid längerer Zeit ein Hosting Modell für
diverse Softwareprodukte an. Dazu gehört nicht nur die Office Suite, sondern auch
Server (z.B.: Windows Server, SQL Server, usw.) und die Entwicklungsumgebung
Visual Studio. Nun wird sich der ein odere andere natürlich die Frage stellen: 
</p>
        <p>
"Warum soll ich mir einen Server oder eine Office Suite mieten? Wir haben diese doch
schon lange hier und sind auch damit glücklich."
</p>
        <p>
Nun, nicht jedes Unternehmen ist in der Lage auf System- oder Netzwerkadministratoren
zurückzugreifen. Was liegt also näher diese Dienstleistung komplett außer Haus zu
geben. Für einen ordentlichen Business Internetzugang stellt die T-Systems die Infrastruktur
bereit, lokale Systeme können also minimal ausgestattet sein und sich auf <a href="http://www.dedeblackbox.de">Firewall</a> und
ThinClients beschränken.
</p>
        <p>
Ein anderer Vorteil liegt darin, dass die Lizenzen monatlich auf Userbasis gemietet
werden. Unternehmen die starken Mitarbeiterfluktuationen unterliegen sind so in der
Lage die Lizenzen monatlich auf die tatsächliche Nutzung anzupassen, was ein klarer
Vorteil gegenüber einer größeren Einmalinvestition gerade für kleinere Unternehmen
ist.
</p>
        <p>
Es gibt noch andere Beispiele für eine sinnvolle Mietlösung, ohne dass komplette Server
ausgelagert werden. Man betrachte nur einmal die gesamte Unternehmenskommunikation.
Mitarbeiter die häufig Unterwegs, aber dennoch auf Ihre Unterlagen angewiesen sind,
müssen sich in der Regel mit Weiterleitungen Ihrer E-Mails auf Drittanbieter aka web.de
zufrieden geben. Damit haben sie aber noch immer keinen Zugriff auf Kontakte und Kalender,
noch ist eine durchgängige Verfolgung der E-Mail Aktivitäten möglich, da der
E-Mail Versand mit dem In-House verwendeten Outlook nicht synchronisiert wird. An
dieser Stelle kommt dann Hosted Exchange zum Einsatz. Geringe Einmalinvestitionen
bei vollem Funktionsumfang der kompletten Microsoft Exchange Server Umgebung.
</p>
        <p>
Wir bieten unseren Kunden seid längerem eine entsprechende Umgebung an. Wenn auch
Sie davon profitieren möchten, wenden Sie sich bitte an Herrn <a href="mailto:ms@dedenet.de">Marco
Schrader</a>.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=ef13442d-d92d-4a0c-b31b-11b467f838d9" />
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      <title>SAAS - Die Microsoft Offensive</title>
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      <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 18:37:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Google gelang es&amp;nbsp;in der Vergangenheit&amp;nbsp;in Märkte vorzudringen die Microsoft
nicht dominierte. Dazu gehören die Bereiche Suchmaschine&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Google Maps.
Microsoft erkannte recht spät das Potential das in den entsprechenden Anwendungen
steckt und muss so neidlos zugeben, dass Google seine Hausaufgaben wirklich gut gemacht
hat. Der nächste Coup von Google lies nicht lang auf sich warten. Ich vermute dass
es auch auf Seiten von Microsoft erstaunen auslöste als bekannt wurde, dass Google
sich in dem Markt breit machen möchte, in dem Microsoft ein klares Heimspiel hat -
Die Office Anwendung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Microsoft so etwas nicht lange auf sich sitzen lassen kann, dürfte jedem klar
sein. Aus diesem Grund bietet Microsoft seid längerer Zeit ein Hosting Modell für
diverse Softwareprodukte an. Dazu gehört nicht nur die Office Suite, sondern auch
Server (z.B.: Windows Server, SQL Server, usw.)&amp;nbsp;und die Entwicklungsumgebung
Visual Studio. Nun wird sich der ein odere andere natürlich die Frage stellen: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Warum soll ich mir einen Server oder eine Office Suite mieten? Wir haben diese doch
schon lange hier und sind auch damit glücklich."
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun, nicht jedes Unternehmen ist in der Lage auf System- oder Netzwerkadministratoren
zurückzugreifen. Was liegt also näher diese Dienstleistung komplett außer Haus zu
geben. Für einen ordentlichen Business Internetzugang stellt die T-Systems die Infrastruktur
bereit,&amp;nbsp;lokale Systeme können also minimal ausgestattet sein und sich auf &lt;a href="http://www.dedeblackbox.de"&gt;Firewall&lt;/a&gt; und
ThinClients beschränken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein anderer Vorteil liegt darin, dass die Lizenzen monatlich auf Userbasis gemietet
werden. Unternehmen die starken Mitarbeiterfluktuationen unterliegen sind so in der
Lage die Lizenzen monatlich auf die tatsächliche Nutzung anzupassen, was ein klarer
Vorteil gegenüber einer größeren Einmalinvestition gerade für kleinere Unternehmen
ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt noch andere Beispiele für eine sinnvolle Mietlösung, ohne dass komplette Server
ausgelagert werden. Man betrachte nur einmal die gesamte Unternehmenskommunikation.
Mitarbeiter die häufig Unterwegs, aber dennoch auf Ihre Unterlagen angewiesen sind,
müssen sich in der Regel mit Weiterleitungen Ihrer E-Mails auf Drittanbieter aka web.de
zufrieden geben. Damit haben sie aber noch immer keinen Zugriff auf Kontakte und Kalender,
noch ist eine durchgängige Verfolgung der E-Mail Aktivitäten&amp;nbsp;möglich, da der
E-Mail Versand mit dem In-House verwendeten Outlook nicht synchronisiert wird. An
dieser Stelle kommt dann Hosted Exchange zum Einsatz. Geringe Einmalinvestitionen
bei vollem Funktionsumfang der kompletten Microsoft Exchange Server Umgebung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir bieten unseren Kunden seid längerem eine entsprechende Umgebung an. Wenn auch
Sie davon profitieren möchten, wenden Sie sich bitte an Herrn &lt;a href="mailto:ms@dedenet.de"&gt;Marco
Schrader&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=ef13442d-d92d-4a0c-b31b-11b467f838d9" /&gt;</description>
      <category>IT</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was viele nicht wissen ist, dass RFID (Radio Frequency IDentification) bereits seid
längerem im praktischen Einsatz ist. Die Automobilbranche ist ein großer Vorreiter
dieser Technologie, dort nutzen Zulieferer und Hersteller diese Technologie seid längerem.
</p>
        <p>
Aber die RFID Technologie hat nicht nur Einzug in die Business-to-Business Kommunikation
gefunden, sondern auch bei uns im praktischen Einsatz zu finden. Auch hier ist die
Automobilbranche wieder Vorreiter. Heutzutage finden wir RFID in den Schlüsseln unserer
Autos.
</p>
        <p>
Mit der Generation 2 (RFID GEN2) an Chips wurde nun auch der Weg für andere Branchen
bereitet. Durch verbesserte Antennen und Chiptechnologie ist dem Einzug des RFID Chips
auf Produktebene im stationären Einzelhandel der Weg bereitet.
</p>
        <p>
Aber wie kann ich als Kunde von der RFID Technologie profitieren?
</p>
        <p>
Davon ausgehend, dass Sie bereits Erfahrung mit E-Commerce haben werden Sie mit Technologien
wie, Produktempfehlungen zu Ihrer Auswahl, "Andere haben auch gekauft ..." und was
ist derzeit überhaupt Lieferbar bereits Bekanntschaft gemacht haben. Mittlerweile
werden diese Features auch als Mindestanforderung angesehen und Kunden möchten dies
auch nicht mehr missen. 
</p>
        <p>
Dies ist natürlich in einem rein elektronischen System (E-Commerce) kein Problem,
aber wie kann der stationäre Einzelhandel dem Kunden diese "Features" bieten.
</p>
        <p>
Genau an dieser Stelle kommt RFID zum tragen. Mittels RFID Kennzeichnung auf Produktebene
können diese Zusatzdienstleistung zusammen mit entsprechenden Displays an markanten
Stellen (z.B. Monitore in Umkleidekabinen oder an Warentischen) angeboten werden.
Im Moment handelt es sich dabei natürlich noch um ein Thema, bei dem die Akzeptanz
in der Öffentlichkeit erprobt werden muss. Sind wir bereits soweit, um einen neuen
Technologiesprung zu machen und die daraus entstehenden Zusatzdienstleistungen anzunehmen,
oder sind wir durch die Medien bereits soweit beeinflusst und vermeiden aus Angst
den Kontakt zu RFID. Die nächsten Monate werden eine Antwort bringen.
</p>
        <p>
Die Frage "Fluch oder Segen" muss sich jeder selbst stellen, ich kann sie aber für
mich bereits beantworten, da ich es für einen Segen halte, wenn ich die mir bekannten
Dienstleistungen aus dem E-Commerce Sektor auch zukünftig im stationären Handel wiederfinden
werde.
</p>
        <p>
Eins ist aber sicher. RFID wird kommen. Wenn es aber evtl. mit dem direkten Kundenkontakt
in den nächsten Jahren nur bei einzelnen Versuchen bleiben wird, ist der Nutzen im
B2B Bereich doch längst gegeben. So sind auch wir bereits mit Kunden und Herstellern
dabei in unseren Produkten WWSMobile (Mobile Außendienstlösung) sowie unserer Kommissionierungslösung
(DeDeKomm) eine ausgereifte RFID Unterstützung zu implementieren.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=6c6bfc7c-9dcf-48c9-a0ea-3fa79934e53e" />
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      <title>RFID - Fluch oder segen?</title>
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      <pubDate>Sun, 30 Sep 2007 09:28:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was viele nicht wissen ist, dass RFID (Radio Frequency IDentification) bereits seid
längerem im praktischen Einsatz ist. Die Automobilbranche ist ein großer Vorreiter
dieser Technologie, dort nutzen Zulieferer und Hersteller diese Technologie seid längerem.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber die RFID Technologie hat nicht nur Einzug in die Business-to-Business Kommunikation
gefunden, sondern auch bei uns im praktischen Einsatz zu finden. Auch hier ist die
Automobilbranche wieder Vorreiter. Heutzutage finden wir RFID in den Schlüsseln unserer
Autos.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit der Generation 2 (RFID GEN2) an Chips wurde nun auch der Weg für andere Branchen
bereitet. Durch verbesserte Antennen und Chiptechnologie ist dem Einzug des RFID Chips
auf Produktebene im stationären Einzelhandel der Weg bereitet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber wie kann ich als Kunde von der RFID Technologie profitieren?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Davon ausgehend, dass Sie bereits Erfahrung mit E-Commerce haben werden Sie mit Technologien
wie, Produktempfehlungen zu Ihrer Auswahl, "Andere haben auch gekauft ..." und was
ist derzeit überhaupt Lieferbar bereits Bekanntschaft gemacht haben. Mittlerweile
werden diese Features auch als Mindestanforderung angesehen und Kunden möchten dies
auch nicht mehr missen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dies ist natürlich in einem rein elektronischen System (E-Commerce) kein Problem,
aber wie kann der stationäre Einzelhandel dem Kunden diese "Features" bieten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Genau an dieser Stelle kommt RFID zum tragen. Mittels RFID Kennzeichnung auf Produktebene
können diese Zusatzdienstleistung zusammen mit entsprechenden Displays an markanten
Stellen (z.B. Monitore in Umkleidekabinen oder an Warentischen) angeboten werden.
Im Moment handelt es sich dabei natürlich noch um ein Thema, bei dem die Akzeptanz
in der Öffentlichkeit erprobt werden muss. Sind wir bereits soweit, um einen neuen
Technologiesprung zu machen und die daraus entstehenden Zusatzdienstleistungen anzunehmen,
oder sind wir durch die Medien bereits soweit beeinflusst und vermeiden aus Angst
den Kontakt zu RFID. Die nächsten Monate werden eine Antwort bringen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Frage "Fluch oder Segen" muss sich jeder selbst stellen, ich kann sie aber für
mich bereits beantworten, da ich es für einen Segen halte, wenn ich die mir bekannten
Dienstleistungen aus dem E-Commerce Sektor auch zukünftig im stationären Handel wiederfinden
werde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eins ist aber sicher. RFID wird kommen. Wenn es aber evtl. mit dem direkten Kundenkontakt
in den nächsten Jahren nur bei einzelnen Versuchen bleiben wird, ist der Nutzen im
B2B Bereich doch längst gegeben. So sind auch wir bereits mit Kunden und Herstellern
dabei in unseren Produkten WWSMobile (Mobile Außendienstlösung) sowie unserer Kommissionierungslösung
(DeDeKomm) eine ausgereifte RFID Unterstützung zu implementieren.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=6c6bfc7c-9dcf-48c9-a0ea-3fa79934e53e" /&gt;</description>
      <category>IT</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Jeder weiss: Ohne Virenscanner geht heutzutage nichts mehr, leider gehts auch nicht
immer mit. Wir haben bei uns im Betrieb Virenscanner von 5 verschiedenne Herstellern
getestet. Wir haben keine Tests bzgl. der Effektivität der Scanner durchgeführt, da
dies ein sehr langwiriger Prozess ist. Dafür gibt es Spezialisten die dieses regelmäßig
tun.
</p>
        <p>
Uns ging es darum, ob die Mitarbeiter unterschiede in der Systemleistung feststellen
können. Es gab drei verschiedene Systemszenarien:
</p>
        <p>
1. PCs der Geschäftsleitung, Buchhaltung und Sekretariat<br />
2. PCs der Projektleitung, Entwickler und Support<br />
3. PCs der Designer
</p>
        <p>
Wie zu erwarten war, hat die erste Testgruppe keine Unterschiede feststellen können.
Hier wartet das System sowieso die meiste Zeit das irgendjemand den PC bedient.
</p>
        <p>
Die Personen der zweiten und dritten Testgruppe konnten aber entscheidende Performanceunterschiede
feststellen. Genaugenomen konnten nur zwei verschiedene festgestellt werden. Und zwar
langsam und schnell. Leider vielen bis auf den NOD32 alle getesteten Scanner in die
Rubrik langsam. Das System hatte also unter den Standardeinstellungen stark zu schlucken,
so dass Arbeiten mit Adobe Photoshop, Microsoft Visual Studio 2005, Dreamweaver usw.
zur Qual wurden.
</p>
        <p>
Ein schöner Nebeneffekt des NOD32 Scanners ist, dass er im Business Preis einen wirklich
fairen Preis hat, insbesondere dann wenn man im Unternehmen den Microsoft Small Business
Server (oder generell den Exchange Server) ist der Scanner im Preis kaum zu schlagen.
</p>
        <p>
Ein kleines Manko ist, dass Teile des Scanners leider nur in englisch verfügbar sind.
Da es sich aber dabei nur um die Administrativen Tools handelt, ist es widerrum zu
verschmerzen, da Administratoren sowieso des englisch mächtig sein sollten und die
Büroarbeiter mit deutschen Meldungen versorgt werden.
</p>
        <p>
P.S. Auf die Nennung der anderen getesten Scanner habe ich aus Rechtsgründen absichtlich
verzichtet.
</p>
        <p>
          <a href="http://download1.eset.com/eval/win/v2/nentgest.exe">Eine 30-Tage Testversion
für Windows NT / 2000 / 2003 / XP / Vista / 32-bit / 64-bit kann hier heruntergeladen
werden.</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=b85e5e5b-5af6-44a8-9a0f-f188c2b3e87f" />
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      <title>Virenscanner mit Power: NOD32</title>
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      <pubDate>Tue, 26 Jun 2007 19:35:35 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Jeder weiss: Ohne Virenscanner geht heutzutage nichts mehr, leider gehts auch nicht
immer mit. Wir haben bei uns im Betrieb Virenscanner von&amp;nbsp;5 verschiedenne Herstellern
getestet. Wir haben keine Tests bzgl. der Effektivität der Scanner durchgeführt, da
dies ein sehr langwiriger Prozess ist. Dafür gibt es Spezialisten die dieses regelmäßig
tun.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Uns ging es darum, ob die Mitarbeiter unterschiede in der Systemleistung feststellen
können. Es gab drei verschiedene Systemszenarien:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
1. PCs der Geschäftsleitung, Buchhaltung und Sekretariat&lt;br&gt;
2. PCs der Projektleitung, Entwickler und Support&lt;br&gt;
3. PCs der Designer
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie zu erwarten war, hat die erste Testgruppe keine Unterschiede feststellen können.
Hier wartet das System sowieso die meiste Zeit das irgendjemand den PC bedient.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Personen der zweiten und dritten Testgruppe konnten aber entscheidende Performanceunterschiede
feststellen. Genaugenomen konnten nur zwei verschiedene festgestellt werden. Und zwar
langsam und schnell. Leider vielen bis auf den NOD32 alle getesteten Scanner in die
Rubrik langsam. Das System hatte also unter den Standardeinstellungen stark zu schlucken,
so dass Arbeiten mit Adobe Photoshop, Microsoft Visual Studio 2005, Dreamweaver usw.
zur Qual wurden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein schöner Nebeneffekt des NOD32 Scanners ist, dass er im Business Preis einen wirklich
fairen Preis hat, insbesondere dann wenn man im Unternehmen den Microsoft Small Business
Server (oder generell den Exchange Server) ist der Scanner im Preis kaum zu schlagen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein kleines Manko ist, dass Teile des Scanners leider nur in englisch verfügbar sind.
Da es sich aber dabei nur um die Administrativen Tools handelt, ist es widerrum zu
verschmerzen, da Administratoren sowieso des englisch mächtig sein sollten und die
Büroarbeiter mit deutschen Meldungen versorgt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
P.S. Auf die Nennung der anderen getesten Scanner habe ich aus Rechtsgründen absichtlich
verzichtet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://download1.eset.com/eval/win/v2/nentgest.exe"&gt;Eine 30-Tage Testversion
für Windows NT / 2000 / 2003 / XP / Vista /&amp;nbsp;32-bit / 64-bit kann hier heruntergeladen
werden.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=b85e5e5b-5af6-44a8-9a0f-f188c2b3e87f" /&gt;</description>
      <category>IT;Job</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Gerade in längerfristigen Kundenprojekten arbeitet man noch mit Windows Mobile und
Pocket PC Systemen der Versionen 2002 und 2003. Daran gebunden sind dann auch entsprechende
ActiveSync Versionen, wie z.B. 3.7
</p>
        <p>
Steigt man dann auf eine neuere ActiveSync Version um kann es passieren dass auf einmal
die Verbindung zwischen dem mobilen Gerät in der Cradle und die Verbindung ins Internet
nicht mehr funktioniert. Ursache ist ein Registry Key der bei einem Update auf eine
neuere ActiveSync Version unter Umständen nicht angelegt wird.
</p>
        <p>
Um das Problem zu beheben, einfach die Registrierungsdatei runterladen und doppelklicken.
Anschließend ActiveSync komplett neu starten. Falls Ihr nicht wisst wie das geht einfach
den PC neu Booten.
</p>
        <p>
 
</p>
        <a href="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/LSPvalue.zip">LSPvalue.zip
(,28 KB)</a>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=4c1edc5a-dce3-4016-910c-160a7e1b8a85" />
      </body>
      <title>Keine Internetverbindung per ActiveSync mehr</title>
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      <pubDate>Thu, 21 Jun 2007 07:42:01 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Gerade in längerfristigen Kundenprojekten arbeitet man noch mit Windows Mobile und
Pocket PC Systemen der Versionen 2002 und 2003. Daran gebunden sind dann auch entsprechende
ActiveSync Versionen, wie z.B. 3.7
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Steigt man dann auf eine neuere ActiveSync Version um kann es passieren dass auf einmal
die Verbindung zwischen dem mobilen Gerät in der Cradle und die Verbindung ins Internet
nicht mehr funktioniert. Ursache ist ein Registry Key der bei einem Update auf eine
neuere ActiveSync Version unter Umständen nicht angelegt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um das Problem zu beheben, einfach die Registrierungsdatei runterladen und doppelklicken.
Anschließend ActiveSync komplett neu starten. Falls Ihr nicht wisst wie das geht einfach
den PC neu Booten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://karsten.blog.dedenet.de/content/binary/LSPvalue.zip"&gt;LSPvalue.zip
(,28 KB)&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=4c1edc5a-dce3-4016-910c-160a7e1b8a85" /&gt;</description>
      <category>IT;Windows Mobile</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Der zweite Tag war vom Informationsgehalt genauso gut wie der erste. Es wurden Themen
wie die PowerShell, Windows Mobile 6 und andere Themen behandelt. 
</p>
        <p>
Ich möchte mich daher bei dem Referenten für die gute Arbeit bedanken.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=5767cbbe-f78f-4b39-bc81-3f8d1c268adb" />
      </body>
      <title>... Lift Off Tag 2</title>
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      <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 13:32:47 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der zweite Tag war vom Informationsgehalt genauso gut wie der erste. Es wurden Themen
wie die PowerShell, Windows Mobile 6 und andere Themen behandelt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich möchte mich daher bei dem Referenten für die gute Arbeit bedanken.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=5767cbbe-f78f-4b39-bc81-3f8d1c268adb" /&gt;</description>
      <category>IT;Job</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://karsten.blog.dedenet.de/Trackback.aspx?guid=69f594bb-2349-4fc8-bfe3-73db424f0046</trackback:ping>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
oder das "das Brüten in der Hitze"...
</p>
        <p>
Spaß beiseite, trotz des drückenden Wetters haben die Teilnehmer am ersten Tag viele
Informationen aus dem Workshop mitnehmen können. Die behandelten Themen waren:
</p>
        <ul>
          <li>
Einführung in Microsoft Web-Technologien</li>
          <li>
Authentifizierung und Autorisierung auf der Microsoft Web-Plattform</li>
          <li>
Interoperabilität und Web-Services auf Microsofts Web-Plattform</li>
          <li>
Workflows</li>
        </ul>
        <p>
Einige der teilnehmenden Entwickler und Anfänger im Bereich .NET wurden mit vielen
Informationen gefüttert. Kleine Labs stellten auch umgehend den Praxisbezug her.
</p>
        <p>
Aus Projektleitersicht, wie ich es bin, war weniger die Entwicklung sondern eher die
neuen technologien an sich interessant. So werden zukünftige Produkte das Cardspace
voll unterstützen.
</p>
        <p>
Heute abend ist dann noch ein gemeinsamer Besuch beim nahegelegenden Italiener geplant.
Je nach dem wie lang der abend wird, wird es bereits morgen den zweiten Teil geben.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=69f594bb-2349-4fc8-bfe3-73db424f0046" />
      </body>
      <title>LiftOff: Business/Technical Value ... in Berlin (Tag 1)</title>
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      <pubDate>Thu, 14 Jun 2007 14:24:18 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
oder das "das Brüten in der Hitze"...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Spaß beiseite, trotz des drückenden Wetters haben die Teilnehmer am ersten Tag viele
Informationen aus dem Workshop mitnehmen können. Die behandelten Themen waren:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Einführung in Microsoft Web-Technologien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Authentifizierung und Autorisierung auf der Microsoft Web-Plattform&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Interoperabilität und Web-Services auf Microsofts Web-Plattform&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Workflows&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Einige der teilnehmenden Entwickler und Anfänger im Bereich .NET wurden mit vielen
Informationen gefüttert. Kleine Labs stellten auch umgehend den Praxisbezug her.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aus Projektleitersicht, wie ich es bin, war weniger die Entwicklung sondern eher die
neuen technologien an sich interessant. So werden zukünftige Produkte&amp;nbsp;das Cardspace
voll unterstützen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Heute abend ist dann noch ein gemeinsamer Besuch beim nahegelegenden Italiener geplant.
Je nach dem wie lang der abend wird, wird es bereits morgen den zweiten Teil geben.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=69f594bb-2349-4fc8-bfe3-73db424f0046" /&gt;</description>
      <category>IT;Job</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Netzwerkicon des WIN32 TAP Adapters ist manchmal etwas nervend, da es vor allem
dann angezeigt wird, wenn keine VPN Verbindung unter openVPN besteht.
</p>
        <p>
Um das Icon zu verstecken, muss ein Registry Key angepasst werden.
</p>
        <p>
Sucht einfach unter HKLM-&gt;SYSTEM-&gt;CurrentControlSet nach "tap0801" (ohne Anführungszeichen).
</p>
        <p>
Dort stellt Ihr dann den Wert Characteristics von 129 auf 137 (Dezimal). Nach dem
deaktivieren/aktivieren des Adapters bleibt das Icon verschwunden.
</p>
        <p>
Achtung! Es gibt bereits eine neuere Version des Adapters. Wenn Ihr unter tap0801
nichts findet, versucht es bitte mit tap0901.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=0a1bfe79-3bfd-4bb2-a00e-5aad2a222154" />
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      <title>Icon der ungenutzten Verbindung aus dem System Tray entfernen</title>
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      <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 14:01:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Netzwerkicon des WIN32 TAP Adapters ist manchmal etwas nervend, da es vor allem
dann angezeigt wird, wenn keine VPN Verbindung unter openVPN besteht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um das Icon zu verstecken, muss ein Registry Key angepasst werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sucht einfach unter HKLM-&amp;gt;SYSTEM-&amp;gt;CurrentControlSet nach "tap0801" (ohne Anführungszeichen).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dort stellt Ihr dann den Wert Characteristics von 129 auf 137 (Dezimal). Nach dem
deaktivieren/aktivieren des Adapters bleibt das Icon verschwunden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Achtung! Es gibt bereits eine neuere Version des Adapters. Wenn Ihr unter tap0801
nichts findet, versucht es bitte mit tap0901.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=0a1bfe79-3bfd-4bb2-a00e-5aad2a222154" /&gt;</description>
      <category>IT</category>
    </item>
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      <dc:creator>Karsten Döring</dc:creator>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Microsoft hat mit dem RemoteDesktop Protocol welches mit Windows Server 2000 eingeführt
wurde und mit Windows XP den Einzug in die Client Betriebssysteme fand vielen IT-Arbeitern
das Leben erleichtert. Nun lassen sich viele Dinge remote erledigen, wenn man die
Möglichkeit hat sich über das Internet mit dem entsprechenden System zu verbinden.
</p>
        <p>
Zwei Themen kommen dabei aber immer wieder auf:<br />
1. Wie sicher ist der Zugriff?<br />
2. Wie erhalte ich Zugriff auf mehrere PCs in einem Netzwerk?
</p>
        <p>
Zu 1 gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten. Ein sehr guter Schritt ist dabei von <a href="http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,3f1097bb-fe35-4eb7-ad25-0ed8902bb3a1.aspx">Frank
Solinske </a>(siehe rechts) beschrieben worden. Man ändere den Port für den Zugriff
auf die Verbindung. Schon bleibt für viele Personen die Tür geschlossen.<br />
Ein weiterer Schritt ist dabei auf den Administrator User zu verzichten. Entweder
sollte dieser für das Protokoll gar nicht aktiviert werden, oder man benennt den User
einfach um (letztere ist generell zu Empfehlen). Das Umbenennen bewirkt das Hacker
über die sogenannte Brute Force Methode (Häufig verwendete Passwörter zu probieren,
oder alle Passwortkombinationen mit dem Userkonto abzufragen) keinen Erfolg mehr haben.<br />
Ein Brut Force Angriff sähe folgendermaßen aus. Der einzig bekannte Benutzername aus
der Windows Welt ist der Administrator. Nun werden mit allen möglichen Passwörtern
Anmeldeversuche mit diesem Benutzer unternommen. Wurde der Benutzer umbenannt, schlägt
Brute Force fehl. Einen Zugriff über ein unbekanntes Benutzerkonto und einem unbekannten
Passwort ist so gut wie unmöglich.
</p>
        <p>
Das so gut wie unmöglich bringt uns auch gleich zum nächsten Punkt.
</p>
        <p>
Wie erhalte ich Zugriff auf mehrere PCs in einem Netzwerk. Theoretisch könnte man
hingehen und in der Firewall jeden Port auf einen beliebigen Rechner weiterleiten.
Dies ist aber natürlich nicht sinnvoll. Besser ist man bedient sich einem Hilfsmittel
und zwar dem VPN - Virtual Private Network.
</p>
        <p>
Ein kostenloses und dabei auch noch einfach zu installierendes Tool stellt <a href="http://openvpn.org">openvpn</a> dar.
OpenVPN läuft auf Windows ab Version 2000, MAC OS X und verschiedenen Linux Derivaten.
Es ist derzeit sogar eine Pocket PC Version in Arbeit. OpenVPN setzt dabei nicht auf
IPSEC, sondern auf ein proprietäres Protokoll. Dieses lässt sich aber problemlos in
NAT-2-NAT Verbindungen einsetzen.
</p>
        <p>
Der Vorteil einer VPN Lösung liegt nicht nur in einer sicheren Verbindung (im Fall
von openVPN einer SSL Verschlüsselung), sondern auch darin, das man nicht nur auf
den RemoteDesktop begrenzt ist. Netzwerk und Druckerfreigaben können über das VPN
ebenfalls abgewickelt werden, wie jede andere TCP oder UDP Kommunikation.
</p>
        <p>
Tipp:<br />
Um später beim Routing nicht auf Probleme zu stoßen, sollte bei NAT-2-NAT Verbindungen
darauf geachtet werden, dass die privaten Adressbereich nicht identisch sind. Man
nehme im Heimnetz zum Beispiel nicht das beliebte 192.168.0.0/255.255.255.0 Netz,
sondern z.B. 192.168.11.0/255.255.255.0
</p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=4d978a81-6e7f-418e-ad77-7451823d25ea" />
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      <title>Sicher auf Daten zu Hause oder im Büro zugreifen</title>
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      <link>http://karsten.blog.dedenet.de/PermaLink.aspx?guid=4d978a81-6e7f-418e-ad77-7451823d25ea</link>
      <pubDate>Sat, 17 Mar 2007 21:31:19 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Microsoft hat mit dem RemoteDesktop Protocol welches mit Windows Server 2000 eingeführt
wurde und mit Windows XP den Einzug in die Client Betriebssysteme fand vielen IT-Arbeitern
das Leben erleichtert. Nun lassen sich viele Dinge remote erledigen, wenn man die
Möglichkeit hat sich über das Internet mit dem entsprechenden System zu verbinden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwei Themen kommen dabei aber immer wieder auf:&lt;br&gt;
1. Wie sicher ist der Zugriff?&lt;br&gt;
2. Wie erhalte ich Zugriff auf mehrere PCs in einem Netzwerk?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zu 1 gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten. Ein sehr guter Schritt ist dabei von &lt;a href="http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,3f1097bb-fe35-4eb7-ad25-0ed8902bb3a1.aspx"&gt;Frank
Solinske &lt;/a&gt;(siehe rechts) beschrieben worden. Man ändere den Port für den Zugriff
auf die Verbindung. Schon bleibt für viele Personen die Tür geschlossen.&lt;br&gt;
Ein weiterer Schritt ist dabei auf den Administrator User zu verzichten. Entweder
sollte dieser für das Protokoll gar nicht aktiviert werden, oder man benennt den User
einfach um (letztere ist generell zu Empfehlen). Das Umbenennen bewirkt das Hacker
über die sogenannte Brute Force Methode (Häufig verwendete Passwörter zu probieren,
oder alle Passwortkombinationen mit dem Userkonto abzufragen) keinen Erfolg mehr haben.&lt;br&gt;
Ein Brut Force Angriff sähe folgendermaßen aus. Der einzig bekannte Benutzername aus
der Windows Welt ist der Administrator. Nun werden mit allen möglichen Passwörtern
Anmeldeversuche mit diesem Benutzer unternommen. Wurde der Benutzer umbenannt, schlägt
Brute Force fehl. Einen Zugriff über ein unbekanntes Benutzerkonto und einem unbekannten
Passwort ist so gut wie unmöglich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das so gut wie unmöglich bringt uns auch gleich zum nächsten Punkt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie erhalte ich Zugriff auf mehrere PCs in einem Netzwerk. Theoretisch könnte man
hingehen und in der Firewall jeden Port auf einen beliebigen Rechner weiterleiten.
Dies ist aber natürlich nicht sinnvoll. Besser ist man bedient sich einem Hilfsmittel
und zwar dem VPN - Virtual Private Network.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein kostenloses und dabei auch noch einfach zu installierendes Tool stellt &lt;a href="http://openvpn.org"&gt;openvpn&lt;/a&gt; dar.
OpenVPN läuft auf Windows ab Version 2000, MAC OS X und verschiedenen Linux Derivaten.
Es ist derzeit sogar eine Pocket PC Version in Arbeit. OpenVPN setzt dabei nicht auf
IPSEC, sondern auf ein proprietäres Protokoll. Dieses lässt sich aber problemlos in
NAT-2-NAT Verbindungen einsetzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Vorteil einer VPN Lösung liegt nicht nur in einer sicheren Verbindung (im Fall
von openVPN einer SSL Verschlüsselung), sondern auch darin, das man nicht nur auf
den RemoteDesktop begrenzt ist. Netzwerk und Druckerfreigaben können über das VPN
ebenfalls abgewickelt werden, wie jede andere TCP oder UDP Kommunikation.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Tipp:&lt;br&gt;
Um später beim Routing nicht auf Probleme zu stoßen, sollte bei NAT-2-NAT Verbindungen
darauf geachtet werden, dass die privaten Adressbereich nicht identisch sind. Man
nehme im Heimnetz zum Beispiel nicht das beliebte 192.168.0.0/255.255.255.0 Netz,
sondern z.B. 192.168.11.0/255.255.255.0
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://karsten.blog.dedenet.de/aggbug.ashx?id=4d978a81-6e7f-418e-ad77-7451823d25ea" /&gt;</description>
      <category>IT</category>
    </item>
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